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Akti­on Regen

Akti­on Regen Rede­sign der Cor­po­ra­te Iden­ti­ty des Ver­eins “Akti­on Regen” Die Akti­on Regen ist ein gemein­nüt­zi­ger, par­tei­po­li­tisch unab­hän­gi­ger und über­kon­fes­sio­nel­ler Ver­ein für Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit mit Sitz in Wien. Er wur­de 1989 von der Wie­ner Frau­en­ärz­tin und Ent­wick­lungs­hel­fe­rin Maria Hengst­ber­ger gegrün­det. Der Ver­ein finan­ziert sich zum größ­ten Teil durch Spen­den. Auf­ga­ben­stel­lung: Rede­sign der Cor­po­ra­te Iden­ti­ty durch Fokus­sie­rung auf die Kern­wer­te. Die über 20 Jah­re gewach­se­nen gra­fi­schen Struk­tu­ren sol­len ver­ein­facht und gemein­sam mit der Geschäfts­füh­rung die neu­en Wer­te nach außen kom­mu­ni­ziert wer­den. Den über Jah­re ent­stan­de­nen gra­fi­schen Wild­wuchs berei­ni­gen Orga­ni­sa­tio­nen, die sich aus der Idee ent­wick­len, Gutes zu tun und dafür Mit­strei­ter und Part­ner brau­chen, sind unwei­ger­lich stän­di­gen Ver­än­de­run­gen und Ent­wick­lungs­pro­zes­sen unter­wor­fen. So ent­steht über die Jah­re eine Art Wild­wuchs, der einer­seits die Struk­tu­ren und ande­rer­seits das Auf­tre­ten nach außen betrifft. Nach über 35 Jah­ren erfolg­rei­cher Arbeit ent­schloss sich das Orga­ni­sa­ti­ons­board von Akti­on Regen, kom­mu­ni­ka­ti­ve Richt­li­ni­en für ein ein­heit­li­ches Auf­tre­ten nach außen zu schaf­fen. Wir freu­ten uns sehr, die­se Auf­ga­be mit­ge­stal­ten zu dür­fen. So stie­ßen wir den inter­nen Wer­te­pro­zess an und lei­te­ten dar­aus die neue For­men­spra­che ab. Schnell wur­de klar, das Altes hier einen sehr gro­ßen Wert besitzt und daher die bestehen­den gra­fi­schen Ele­men­te ledig­lich ver­schlankt und berei­nigt wer­den müs­sen. Fol­der, Jah­res­be­rich­te und Maga­zi­ne Nach­dem das Logo gra­fisch berei­nigt war, wur­de es suk­zes­si­ve über­all, wo es im Ver­ein zum Ein­satz kam, aus­ge­tauscht. Im zwei­ten Schritt kamen die Print­pro­duk­te für die diver­sen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le an die Rei­he, um in ein neu­es Gewand geklei­det zu wer­den. Mit dem Jah­res­be­richt 2019 war der Über­gang in das neue, fri­sche­re und vor allem ein­fa­che­re Design abge­schlos­sen. For­ma­t­über­grei­fend For­mat- und medi­en­über­grei­fend wird […]

68er-Milch­glas

Neu­auf­la­ge 68er-Milch­glas Softre­launch des “Milch” Logos Fast jeder Öster­rei­cher kennt das Milch­glas mit dem mar­kan­ten Schrift­zug und der ele­gan­ten Ein­buch­tung im unte­ren Bereich. Im Jahr 1968 gestal­tet, soll­te das Glas zum 50-jäh­ri­gen Jubi­lä­um am Welt­milch­tag 2018 wie­der neu auf­ge­legt wer­den. Auf­ga­ben­stel­lung: Sof­tes Rede­sign der Logo­ty­pe MILCH zur Neu­auf­la­ge des Gla­ses, sowie Auf­be­rei­tung der Daten zur Pro­duk­ti­on. Recher­che und Mock­ups Wir bega­ben uns auf die Suche nach den Unter­la­gen der Ver­gan­gen­heit der Logo­ty­pe. Schnell stell­te sich her­aus, dass kei­ne digi­ta­len Daten von dem ursprüng­li­chen Logo vor­han­den waren. Wir rekon­stru­ier­ten den Schrift­zug aus bestehen­den Dru­cken und began­nen so unse­re Arbeit mit der Digi­ta­li­sie­rung des Ori­gi­nal-Logos Nach der Rekon­struk­ti­on begann das Design­team, sich Ecke um Ecke, Run­dung um Run­dung und Buch­sta­ben um Buch­sta­ben genau anzu­se­hen und in eine moder­ne Form zu brin­gen, ohne aber den Cha­rak­ter der ursprüng­li­chen Wort­bild­mar­ke zu ver­än­dern. Erst leg­ten wir die Ver­sal­hö­he sowie den Über­hang (Over­shoot) fest. Danach kamen Stamm, Schen­kel, Quer­strich und Kur­ven an die Rei­he. So wur­de Buch­sta­be um Buch­sta­be über­ar­bei­tet und zu einem har­mo­ni­schen Gan­zen zusam­men­ge­fügt. Das Ergeb­nis wur­de dann in Zusam­men­ar­beit mit dem Pro­duk­ti­ons­team für den Druck auf die Trink­glä­ser opti­miert. Ab aufs Glas Nach­dem die Logo­ty­pe gebaut war, ging es an die Umset­zung und die Pro­duk­ti­on der Glä­ser. Durch­mes­ser und Wöl­bung wur­den auf die Logo­ty­pe über­tra­gen, Mus­ter­dru­cke ange­fer­tigt sowie über 50 Muta­tio­nen mit den Logos aller betei­lig­ten Part­ner­be­trie­be auf­ge­baut. Hand­werk­li­ches Kön­nen und Geschick und natür­lich eine fach­be­zo­ge­ne Zusam­men­ar­beit mit allen Pro­du­zen­ten erga­ben die­ses wun­der­ba­res Pro­dukt. Wir freu­en uns sehr über die­se Arbeit. Es ist […]

Wie­ner Cremehonig

Wie­ner Creme­ho­nig Stu­die: Imke­rei­lo­go & Honi­ge­ti­ket­ten Dr. Ste­phan Ned­wed ist nicht nur ein her­vor­ra­gen­der All­ge­mein­me­di­zi­ner und Akku­punk­teur son­dern auch einer der weni­gen Wie­ner Bio-Stadt­im­ker. Wir bega­ben uns im Rah­men eines Design­wettbwerbs in die süße Welt des Honigs. Auf­ga­ben­stel­lung: Gestal­tung des Eti­ketts für die Honig­glä­ser, dazu ein ein­fa­ches Logo für die Jah­res­pro­duk­ti­on Altes Hand­werk Ein Imker ist für die Bie­nen und deren Wohl ver­ant­wort­lich. Er hält sei­ne Bie­nen­völ­ker in Bie­nen­stö­cken, in denen sowohl genug Platz für Nach­wuchs, als auch für Honig- und Fut­ter­vor­rä­te sind. Er sorgt außer­dem dafür, dass die­se vor Wit­te­rungs­ein­flüs­sen und Raub­tie­ren geschützt sind. Die Bie­nen dan­ken sei­ne Mühe mit flüs­si­gem Gold. Tanz, Baby, tanz! Begeis­tert vom Tanz der Bie­nen, von deren Art der Kom­mu­ni­ka­ti­on, sich aus­zu­tau­schen und Wis­sen wei­ter­zu­rei­chen, sind wir beim Design von die­ser tän­zeln­den, run­den Bewe­gung aus­ge­gan­gen. Krei­se, die sich schlies­sen und öff­nen, alles fließt, summt und surrt. Ein­fach und fle­xi­bel Wir kre­ierten Schrift und Form und brach­ten die Eti­ket­ten in ein Druck­for­mat, das eine schnel­le, kos­ten­güns­ti­ge und fle­xi­ble Eti­ket­tie­rung der Honig­pro­duk­ti­on, Jahr für Jahr, ermög­lich­te.  Auf dass die Bie­nen ihr täg­li­ches Werk, gesund und mun­ter fort­füh­ren und wir als Lohn ein wun­der­ba­res Pro­dukt bekom­men. Nicht rea­li­sier­te Design­stu­die für Dr. Ste­phan Ned­wed.  ordination-nedwed.at rela­ted links

WIFI Manage­ment Forum

Manage­ment Forum WIFI Wien Neu­er Look für das Semi­nar­pro­gramm Das Manage­ment Forum des WIFi Wien wand­te sich an uns, mit dem Wunsch, das Semi­nar­pro­gramm auf neue gra­fi­sche Füße zu stel­len. Auf­bau­end auf dem gewünsch­ten Work­flow mit XML als Daten­mo­du­la­tor war ein gra­fi­sches Ras­ter für das umfas­sen­de Semi­nar­an­ge­bot des Unter­neh­mens das Resul­tat der Zusam­men­ar­beit. Auf­ga­ben­stel­lung: Auf­bau, Gestal­tung und Umset­zung eines gedruck­ten Semi­nar­pro­gramms im Cor­po­ra­te Design des Manage­ment Forums. Schaf­fung eines nach­hal­ti­gen Sys­tems das Pro­duk­ti­ons­zeit und Kos­ten ver­rin­gert. Neben dem Gesamt­pro­gramm sol­len aus den ein­zel­nen The­men­mo­du­len mit­tels “copy and pas­te” eige­ne Fol­der erstellt wer­den kön­nen. Die Basis Im ers­ten schritt wur­den Ras­ter, Ach­sen, Schrift­grös­sen und Modu­le defi­niert. Dann began­nen wir Schritt für Schritt mit dem Basis­de­sign für die auto­ma­ti­sier­te Con­tent­be­fül­lung. Wir erar­bei­te­ten das opti­sche Leit­sys­tem und die Pik­to­gram­me im vor­ge­ge­be­nen Cor­po­ra­te Design und bau­ten wie gewünscht den Work­flow mit Hil­fe von Cross Design auf. Im letz­ten Schritt wur­den dann alle Ele­men­te zusam­men­ge­führt. Hier über­nah­men wir auch die Art Direk­ti­on, um dem gesam­ten Print­po­dukt den Fein­schliff zu geben. Wäh­rend die­ser fina­len Pha­se reagier­ten wir fle­xi­bel auf die Covi­d19-Maß­nah­men und konn­ten so trotz  der Ein­schrän­kun­gen einen neu­en Work­flow eta­blie­ren und den ursprüng­lich fixier­ten Zeit­plan  ein­hal­ten. Fol­der Bei der Gestal­tung des Semi­nar­pro­gramms wur­de bereits die Wei­ter­ver­ar­bei­tung der ver­schie­de­nen Kapi­tel als eige­ne Fol­der bereits mit­ge­dacht. So war es mög­lich, ohne wei­te­ren gro­ßen Auf­wand indi­vi­du­el­le Fol­der für Print und Web dar­aus zu gene­rie­ren, und das zeit­nah und sehr kos­ten­ef­fi­zi­ent. Wir beglei­ten das Manage­ment Forum seit eini­gen Jah­ren zur Unter­stüt­zung und Umset­zung der Drucks­or­ten und Screen­auf­trit­ten. Wir set­zen das Corporate […]

Arcum

Arcum Design für den letz­ten Weg:  Indi­vi­du­el­le Kre­ma­ti­on­s­är­ge & Urnen Nach­hal­tig­keit im Leben, wie im Tod: Die­sem Prin­zip folgt das Unter­neh­men Arcum, das öko­lo­gi­sche und dabei kos­ten­güns­ti­ge Kre­ma­ti­ons­sär­ge und Urnen anbie­tet. Auf­ga­ben­stel­lung: Gra­fi­sche Gestal­tung für das gesam­te Pro­dukt­port­fo­lio des Unter­neh­mens, das aus Kre­ma­ti­ons- und Reprä­se­na­ti­ons­sarg, Urne und Par­te besteht. Meh­re­re Moti­ve sol­len für die Kun­den zur indi­vi­du­el­len Gestal­tung der Bestat­tung zur Aus­wahl ste­hen. Aus­gangs­si­tua­ti­on Bei der Feu­er­be­stat­tung wird der Kör­per des Ver­stor­be­nen in einem spe­zi­ell dafür vor­ge­se­he­nen Kre­ma­ti­ons­sarg ver­brannt. Her­kömm­li­che Kre­ma­ti­ons­sär­ge bestehen zum Teil aus mas­si­ver Eiche oder Kie­fer, wer­den aber groß­teils aus fur­nier­ten Span­plat­ten gefer­tigt, wel­che mit einem Form­alde­hyd­harz zusam­men­ge­hal­ten wer­den. Alle Bestand­tei­le des Sar­ges sowie des Kör­pers wer­den ver­brannt. Hier­bei ent­ste­hen Schad­stof­fe und Fein­staub. Dar­über hin­aus ver­ur­sacht die Kre­mie­rung selbst einen recht hohen Ener­gie­ver­brauch. Um die­sen letz­ten Weg mög­lichst nach­hal­tig zu gestal­ten, hat sich Arcum auf die Her­stel­lung öko­lo­gi­scher Ver­bren­nungs­sär­ge sowie dazu­pas­sen­de Urnen zu wäh­len. Das Pro­dukt Mit dem Pro­dukt Fla­mea® wird erst­mals ein spe­zi­ell für Kre­mie­run­gen kon­zi­pier­ter Sarg aus dem neu­en Mate­ri­al Fibra­tec® prä­sen­tiert. Fibra­tec® wur­de spe­zi­ell für die umwelt­scho­nen­de und kos­ten­güns­ti­ge Kre­ma­ti­on ent­wi­ckelt. Die Ver­bund­fa­ser aus 100% Zel­lu­lo­se wird spe­zi­ell für Arcum aus nach­hal­ti­gen euro­päi­schen Roh­stof­fen pro­du­ziert. Die Moti­ve Hier war ob des beson­de­ren The­mas sehr viel Fin­ger­spit­zen­ge­fühl gefragt. In Zusam­men­ar­beit mit Arcum-Geschäfts­füh­rer Diet­mar Kir­schen­ho­fer, der hier sein Wis­sen ein­brach­te, gelang es, ein dem Anlass ange­mes­se­nes und ästhe­ti­sche Ansprü­che erfül­len­des Motiv-Port­fo­lio zu ent­wi­ckeln. Dabei war es wich­tig, dass das Motiv auf allen For­men funk­tio­niert. Kre­ma­ti­on als zeit­ge­mä­ße Art der Bestat­tung. Aus Respekt unse­re Lie­ben und unse­re Umwelt gegenüber. […]

IGCG

IGCG Inter­na­tio­na­les Design für Öster­reichs Soft­ware­ent­wick­ler Auf­ga­ben­stel­lung: Schaf­fung eines for­ma­len Cor­po­ra­te Designs für einen ein­heit­li­chen inter­na­tio­na­len Auf­trit­te der Inter­es­sen­ge­mein­schaft Com­pu­ter­gra­fik (IGCG). Von Wien in die Welt: Die öster­rei­chi­sche Inter­es­sen­ge­mein­schaft Com­pu­ter­gra­fik, in der mehr als 89 Unter­neh­men u.a. der Animations‑, Visu­al-Effects- und Gaming­bran­che aus Öster­reich orga­ni­siert sind, will als Inter­es­sen­ver­tre­tung auch auf euro­päi­scher Ebe­ne tätig sein. Fle­xi­bi­li­tät und Wie­der­erken­nung Wir beglei­te­ten die IGCG durch den gesam­ten Cor­po­ra­te Iden­ti­ty Pro­zess. Von der Fin­dung einer Visi­on über die Fest­le­gung von Wer­ten und Zie­len bis zur Visua­li­sie­rung und schließ­lich der prak­ti­schen Anwen­dung, wenn Logos, Geschäfts­drucks­or­ten, Fol­der und Pres­se­pa­ke­te druck- und screen­fä­hig umge­setzt wer­den. rela­ted links

Mipu­mi

Mi’pu’mi Spie­lend zum neu­en Namen: Wort-Bild-Mar­ke für hei­mi­schen Gaming-Ent­wick­ler “Gre­at games don’t have to be big”, so lau­tet der Slo­gan von Mi’­pu’­mi, einer öster­rei­chi­schen Soft­ware­fir­ma. Sie zählt zu den weni­gen hei­mi­schen Unter­neh­men, die auch inter­na­tio­na­le Spiel­er­fol­ge erzie­len konn­ten. Spie­le wie Hit­man, The Lion’s Song oder Red Bull Mind Gamers Chal­len­ge stam­men aus die­sem Haus. Auf­ga­ben­stel­lung: Schaf­fung einer Wort-Bild-Mar­ke, die die Pho­ne­tik des Namens reprä­sen­tiert, ein­zig­ar­tig und wie­der­erkenn­bar ist. Begon­nen hat alles mit dem Namen Bei der Namens­fin­dung ach­te­ten wir auf sehr vie­le Fak­to­ren. Der Name soll­te kurz sein, ein­präg­sam, klar, unver­wech­sel­bar. Der Klang soll­te im Ohr blei­ben. die Schreib­wei­se ein­zig­ar­tig sein. In der digi­ta­len Welt hat man bei der Dar­stel­lung von Wort-Bild-Mar­ken­na­men in Fließ­tex­ten sel­ten Ein­fluss auf die Typo­gra­phie des Namens. Der Weg Die Idee aus der japa­ni­schen Phi­lo­so­phie, mit vie­len klei­nen Schrit­ten immer bes­ser zu wer­den, gefiel uns allen sehr gut. Die Nähe der Bran­che zu Japan, die auf ste­ti­ge Ver­bes­se­rung aus­ge­leg­te Cor­po­ra­te Mis­si­on des Unter­neh­mens pass­ten da her­vor­ra­gend dazu. Der Name Das japa­ni­sche Mot­to “Mi pu mi” bedeu­tet „Drei Schrit­te vor­wärts“ und ver­kör­pert ide­al die Fir­men­phi­lo­so­phie die­ses erfolg­rei­chen Video­spiel­un­ter­neh­mens. Er hat einen wun­der­ba­ren hel­len, freund­li­chen Klang, die Bedeu­tung weckt inno­va­ti­ve, posi­ti­ve Asso­zia­tio­nen. 3 Schrit­te, 3 Sil­ben Die Zuta­ten waren ange­rich­tet. Wir ent­schie­den uns, nichts zu ver­ste­cken oder zu ver­ber­gen, trans­pa­rent zu blei­ben und das erschaf­fe­ne Wort frei zu las­sen. So ent­stand die ein­zig­ar­ti­ge Sil­ben­fol­ge Mi’pu’mi. Die Wort­mar­ke Nun muss­te eine Typo­gra­fie gefun­den wer­den, die sich ins Wer­te­sys­tem und in den Fir­men­na­men ein­fügt. Wir expe­ri­men­tier­ten mit unter­schied­li­chen Lösun­g­an­sät­ze und ent­schie­den uns schlu­ßend­lich für eine […]

Hoch­zeits­ein­la­dun­gen

Auf­trags­ar­beit für Pri­vat Hoch­zeits­de­sign: Wenn zwei Men­schen zuein­an­der fin­den Auf­ga­ben­stel­lung: Design von Hoch­zeits­ein­la­dun­gen, von der Idee bis­zur Umset­zung. Eine Hoch­zeit ist nicht nur eine Par­ty. Wenn ein Paar hei­ra­tet, schlie­ßen mehr als nur zwei Men­schen einen Bund mit­ein­an­der. Zwei Fami­li­en wer­den ver­bun­den. Eltern, Ver­wand­te tref­fen bei der Hoch­zeit auf­ein­an­der. Als Desi­gner wol­len wir die­se Ver­bin­dung bereits in der Gestal­tung der Ein­la­dung vor­weg­neh­men. Eine gelun­gen design­te Ein­la­dung macht Freu­de und betont das Posi­ti­ve, das Schö­ne, das die­sem Fest inne wohnt. Hoch­zeits­ein­la­dung I: Blu­men, Freu­de, Leich­tig­keit Aus den Initia­len der Vor­na­men des Braut­paa­res kre­ierten wir ein Mono­gramm. Ein Blu­men­strauss als Key­vi­su­al run­de­te die gra­fi­sche Klam­mer für die­se Hoch­zeits­ein­la­dung ab. Die ein­zel­nen Tei­le der Ein­la­dung wur­den dann pyra­mi­den­ar­tig zusam­men­ge­fügt. Gedruckt auf immer ver­schie­de­nen Papier­sor­ten wur­den die Ein­zel­blät­ter kunst­voll zusam­men­ge­bun­den. So konn­te jede Ein­la­dung kos­ten­güns­tig und indi­vi­du­ell gestal­tet wer­den. Mit viel Lie­be zum Detail, mit indi­vi­du­el­len Anspie­lun­gen auf das Paar, auf deren Fami­li­en und deren Hin­ter­grün­de schaf­fen wir ein Stück Geschich­te, eine wun­der­vol­le Erin­ne­rung. Hoch­zeits­ein­la­dung II: Musik und Lie­be Susan­ne und Gerd lern­ten sich auf einem Kon­zert ken­nen. Sie fan­den sich gut, gin­gen immer wie­der zu ver­schie­de­nen Kon­zer­ten, ver­lieb­ten sich und beschlos­sen, den Bund fürs Leben ein­zu­ge­hen. Wir haben die Ein­la­dung als CD gestal­tet, mit zehn Songs, die den bei­den wich­tig waren. Jedes Lied hat sei­ne Geschich­te und so haben die Gäs­te über die Lie­der mehr dar­über erfah­ren, wie sich die bei­den ken­nen- und lie­ben gelernt haben. Hoch­zeits­ein­la­dung III: In vino veri­tas Wein­bau liegt ihr im Blut, Mar­ke­ting ihm. So fan­den zwei zusam­men, die zusam­men­ge­hö­ren. Nach 10 […]

Per­sön­li­che exLi­bris Stempel

Auf­trags­ar­beit Exli­bris – Ihr per­sön­li­cher Bücherstem­pel Auf­ga­ben­stel­lung: Das Exli­bris ist Ihr per­so­na­li­sier­ter Bücherstem­pel. Die künst­le­ri­sche Aus­ar­bei­tung als Klein­gra­fik will Sie in all Ihren Facet­ten wider­spie­geln und wird in Abstim­mung mit Ihnen pas­send zu Ihrem Leben, Ihren Vor­lie­ben, Ihren Erleb­nis­sen kom­po­niert. Der Ein­satz­be­reich für Exli­bris ist viel­fäl­tig: Dem Gebrauchs-Exli­bris, der zur Gebrauchs­gra­fik gehö­ren, ste­hen die künst­le­risch ambi­tio­nier­ten Samm­ler-Exli­bris gegen­über, die oft nur für Samm­ler, nicht für den Gebrauch in Biblio­the­ken her­ge­stellt wur­den. Nach den dar­ge­stell­ten Moti­ven unter­schei­det man z.B. zwi­schen heral­di­schen Exli­bris, Akt-Exli­bris u. a. m. Und was darf auf Ihrem per­sön­li­chen Exli­bris nicht feh­len? Mehr als nur ein Name Für uns sind Eigen­ex­li­bris mehr als Klein­gra­fik. Sie sind zwar klein sind, meist nur 60x60mm groß, aber sie erzäh­len eine gan­ze Geschich­te. Wir sehen dar­in eine Art Zeits­tem­pel für den Besit­zer, der die Ver­gan­gen­heit und die Gegen­wart beleuch­tet. Die Stem­pel wer­den von uns oft aus 2 Tei­len gefer­tigt, die sich immer über­schnei­den, wie eine Zeit­epo­che zur nächs­ten, ein Lebens­ab­schnitt zum ande­ren. So sehen wir den Stem­pel als Beglei­tung durch das Leben. Wel­che Bücher habe ich wann gele­sen, geliebt oder gehasst, wel­che waren mir gleich­gül­tig und wel­che haben mich inspi­riert. All das kann damit fest­ge­hal­ten wer­den. Es kön­nen sehr per­sön­li­che Erleb­nis­se und Ereig­nis­se, die den Men­schen prä­gen, dar­ge­stellt wer­den – oder manch­mal ein­fach nur ein zeit­lo­se, lieb­ge­won­ne­ne Tri­via. Doch jeder unse­rer Exli­bris ist ein­zig­ar­tig, indi­vi­du­ell, ein klei­nes Por­trait der Besit­ze­rIn­nen. rela­ted links

Tin­tink

Tin­tink Far­ben­froh: Logo & CI für Dru­cker­pa­tro­nen­be­fül­ler Ori­gi­nal­t­in­ten­pa­tro­nen für den Dru­cker zuhau­se oder im Büro kos­ten ein Ver­mö­gen. Hier hat sich ein Markt für die Wie­der­be­fül­lung von Ori­gi­nal­pa­tro­nen eta­bliert. Auf­ga­ben­stel­lung: Ent­wick­lung eines Logos als Grund­la­ge für das gesam­te Cor­po­ra­te Design inklu­si­ve Farb­wel­ten, Schrif­ten und Key­vi­su­al. Ana­ly­se Um das Logo zu ent­wick­len, haben wir zuerst den Ist-Zustand des Unter­neh­mens ana­ly­siert. Dar­auf auf­bau­end haben wir uns Fra­gen zum Soll-Zustand gestellt. Wel­che Wer­te sol­len trans­por­tiert wer­den? Was ist das Ziel der gra­fi­schen Gestal­tung? Was ist die Cor­po­ra­te Mis­si­on, in die das Design ein­zah­len soll? In einer Fokus­grup­pe mit dem gesam­ten Fir­men­team von Tin­tink beschäf­tig­ten wir uns mit dem The­ma Tin­te und den vie­len ver­schie­de­nen Asso­zia­tio­nen, Bedeu­tun­gen und Erfah­run­gen damit. Umset­zung Gra­fisch ver­folg­ten wir einen Weg, der sich vom Mit­be­wer­ber abhe­ben soll­te:  Den in der Bran­che oft ver­wen­de­ten Tin­ten­trop­fen setz­ten wir bewusst in den Hin­ter­grund. Als Basis nah­men wir die recht­ecki­ge Grund­form einer klas­si­schen Tin­ten­pa­tro­ne. Wir zeich­ne­ten und form­ten, wir ver­war­fen und ver­form­ten. Wir ent­schie­den uns für den auf­wen­digs­ten Weg. Wir ent­wer­fen eine eige­ne Logo­ty­pe. Jeder  Linie Jede Run­dung wur­de auf­ein­an­der abge­stimmt. Als Grund­form nah­men wir eine klas­si­sche Tin­ten­pa­tro­ne, Recht­eckig, und began­nen mit der Arbeit. Wir zeich­ne­ten und form­ten, wir ver­war­fen und ver­form­ten. Die Wort-Bild-Mar­ke Die Schrift Um die Fir­men­ideo­lo­gie auch durch die Schrift optisch zu trans­por­tie­ren, kre­ierten wir eine eige­ne Type, spe­zi­ell auf Tin­tink zuge­schnit­ten. Wir nann­ten die neue Schrift­art Sto­cke­fel­ler, sie ist in den Schnit­ten Roman, Bold, Caps und Ita­lic ver­füg­bar. Die 14°/73° Grad abge­schräg­ten Ober­län­gen (b, d, f, h, k, t), die Angleichung […]