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WIFI Wien Online-Tage

Wifi der Wirt­schafts­kam­mer Wien Online Info Tage Durch die Ein­schrän­kun­gen der Covid19 Ver­ord­nun­gen ver­la­ger­te sich sehr vie­les in den vir­tu­el­len Raum. So fand auch der “Tag der offe­nen Tür des WIFI Wien” 2020 in einer vir­tu­el­len Umge­bung statt. Auf­ga­ben­stel­lung: Auf­bau eines modu­la­ren Erschei­nungs­bil­des für einen vir­tu­el­len Tag der offe­nen Tür. Start­bild­schir­me, Leit­sys­te­me, Navi­ga­ti­on, Foy­ers, Fach­räu­me und Räu­me für über 70 Ver­an­stal­tun­gen sol­len gestal­tet wer­den. Über 100 indi­vi­du­el­le Räu­me Wir ent­wi­ckel­ten ein Bau­kas­ten­sys­tem, das es uns erlaub­te, die­se Anfor­de­run­gen zu gewähr­leis­ten. Das Sys­tem baut auf einem ers­ten neu­tra­len Raum­de­sign auf, das in drei Basis­ver­sio­nen ver­füg­bar ist, Dar­auf auf­bau­end kann eine Viel­zahl an Vari­an­ten und ein­zel­nen Ele­men­ten schnell und effi­zi­ent mit nur weni­gen Klicks ver­än­dert oder hin­zu­ge­fügt wer­den. Auf­ga­ben­stel­lung: Schaf­fung eines Modul­sys­tems, das es erlaubt über 100 vir­tu­el­le Räu­me zu indi­vi­dua­li­sie­ren. Ein­zel­ne Ver­an­stal­tun­gen, Chats, Grou­prooms, Vir­tu­el­le Klas­sen­zim­mer, Fach­stän­de für und mit Part­nern, Key­note Speaches usw. sol­len dabei in die jewei­li­gen Mes­se­stän­de und Räu­me inte­grier­bar sein. Die­ses sehr zeit­na­he Pro­jekt war eine schö­ne Her­aus­for­de­rung für alle Betei­lig­ten. So konn­ten wir Moti­on Desi­gner eben­so wie Pro­gram­mie­rer, Con­tent Creators und Sys­tem­ad­mi­nis­to­rin­nen gemein­sam ein­set­zen. Wir dan­ken allen Betei­lig­ten. Ihr wart toll. rela­ted links

Tin­tink II

Tin­tink Print­in­se­ra­te & Pla­ka­te Nach­dem wir für den Tin­ten­pa­tro­nen- und Tin­ten­nach­füllan­bie­ter Tin­tink bereits Logo und Cor­po­ra­te Design ent­wi­ckeln durf­ten, ging es nun in die Umset­zung. Auf­ga­ben­stel­lung: Gestal­tung von Print­in­se­ra­ten und Wer­be­pla­ka­ten Die For­men sind weich, der Weg kon­kret. Die For­men­spra­che der Inse­ra­te und Pla­ka­te, die Wahl der Farb- und Bil­der­wel­ten wur­den gemäß der Posi­tio­nie­rung im kono­ta­tiv-seman­ti­schen Raum (Modell Osgood Ertl Hof­stät­ter) erar­bei­tet. Nicht der Zufall oder ein spon­ta­nes Gefühl führ­ten Regie, son­dern wir ver­folg­ten eine kla­re Ziel­set­zun­gen. So gestal­te­ten wir jedes Inse­rat und jedes Pla­kat mit dem Ziel, poten­ti­el­le Kund­schaft vom Preis­vor­teil des Tin­ten­nach­fül­lens und von der Kom­pe­tenz des Unter­neh­mens tin­tink zu über­zeu­gen. rela­ted links

Kom­mis­si­on für Provenienzforschung

Kom­mis­si­on für Pro­ve­ni­enz­for­schung im Bun­des­kanz­ler­amt Erstel­lung des Online­auf­trit­tes Die Kom­mis­si­on für Pro­ve­ni­enz­for­schung wur­de 1998 ein­ge­rich­tet. Sie durch­sucht die öster­rei­chi­schen Bun­des­mu­se­en und Samm­lun­gen nach Objek­ten, die heu­te noch in Fol­ge einer NS-Ent­zie­hung im Eigen­tum des Bun­des ste­hen. Auf­ga­ben­stel­lung: Wir soll­ten den neu­en Online-Auf­tritt für die Kom­mis­si­on für Pro­ve­ni­enz­for­schung, unter Ein­hal­tung der CD Richt­li­ni­en des Bun­des, umset­zen. Die Tätig­keit der Kom­mis­si­on für Pro­ve­ni­enz­for­schung ist das zen­tral für die Auf­ar­bei­tung der öster­rei­chi­schen Ver­gan­gen­heit. Das Image als ver­staub­ter und in den Hin­ter­grund gedräng­ter For­schungs­ungs­zweig galt es zu revi­ta­li­sie­ren. Es soll­te ein muti­ges, hel­les, offe­nes und moder­nes Bild in die Öffent­lich­keit getra­gen wer­den. Neu­tral, sicher, sta­bil Wir ent­wi­ckel­ten den gesam­ten Online-Auf­tritt. Erst skiz­zier­ten wir sche­ma­tisch das Look & Feel. Dann erar­bei­te­ten wir in Abstim­mung mit der Kom­mis­si­on die gra­fi­schen Details und die Inhal­te. Um ein opti­ma­les User­erleb­nis zu garan­tie­ren berück­sich­tig­ten wir bei der Ent­wick­lung auch das Feed­back von Nut­zern, was Sie sich in den ver­schie­de­nen Berei­chen der Web­site erwar­te­ten. Iden­ti­fi­ka­ti­on und Struk­tur Mit die­sen Infor­ma­tio­nen erfolg­te eine Ein­tei­lung von Ziel­grup­pen, die die Web­site der Kom­mis­si­on nut­zen wür­den. Wir erkann­ten, dass das Fin­den der gesuch­ten Inhal­te die wesent­li­che Auf­ga­be der Web­site ist. Wir began­nen die Inhal­te zu struk­tu­rie­ren und an die zuvor defi­nier­ten Posi­tio­nen zu brin­gen. 1. Resti­tu­ti­ons­leit­fa­den für Geschä­dig­te & deren Nach­kom­men 2. Aktu­el­le Beschlüs­se für Pro­fis I (Anwäl­te, Jour­na­lis­ten,…) 3. Archiv für Pro­fis II (Kunst­his­to­ri­ker, inter­es­sier­te Lai­en,…) Die­sen Grup­pen galt es, ihre Suche zu erleich­tern. Wir sind aus­er­or­den­dlich stolz, die­ses Pro­jekt in Zusam­men­ar­bei­te mit dem gesam­ten Team der Kom­mis­si­on erfolg­reich ver­wirk­licht zu haben. Es war uns ein Bedürf­nis, hier […]

Akti­on Regen

Akti­on Regen Rede­sign der Cor­po­ra­te Iden­ti­ty des Ver­eins “Akti­on Regen” Die Akti­on Regen ist ein gemein­nüt­zi­ger, par­tei­po­li­tisch unab­hän­gi­ger und über­kon­fes­sio­nel­ler Ver­ein für Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit mit Sitz in Wien. Er wur­de 1989 von der Wie­ner Frau­en­ärz­tin und Ent­wick­lungs­hel­fe­rin Maria Hengst­ber­ger gegrün­det. Der Ver­ein finan­ziert sich zum größ­ten Teil durch Spen­den. Auf­ga­ben­stel­lung: Rede­sign der Cor­po­ra­te Iden­ti­ty durch Fokus­sie­rung auf die Kern­wer­te. Die über 20 Jah­re gewach­se­nen gra­fi­schen Struk­tu­ren sol­len ver­ein­facht und gemein­sam mit der Geschäfts­füh­rung die neu­en Wer­te nach außen kom­mu­ni­ziert wer­den. Den über Jah­re ent­stan­de­nen gra­fi­schen Wild­wuchs berei­ni­gen Orga­ni­sa­tio­nen, die sich aus der Idee ent­wick­len, Gutes zu tun und dafür Mit­strei­ter und Part­ner brau­chen, sind unwei­ger­lich stän­di­gen Ver­än­de­run­gen und Ent­wick­lungs­pro­zes­sen unter­wor­fen. So ent­steht über die Jah­re eine Art Wild­wuchs, der einer­seits die Struk­tu­ren und ande­rer­seits das Auf­tre­ten nach außen betrifft. Nach über 35 Jah­ren erfolg­rei­cher Arbeit ent­schloss sich das Orga­ni­sa­ti­ons­board von Akti­on Regen, kom­mu­ni­ka­ti­ve Richt­li­ni­en für ein ein­heit­li­ches Auf­tre­ten nach außen zu schaf­fen. Wir freu­ten uns sehr, die­se Auf­ga­be mit­ge­stal­ten zu dür­fen. So stie­ßen wir den inter­nen Wer­te­pro­zess an und lei­te­ten dar­aus die neue For­men­spra­che ab. Schnell wur­de klar, das Altes hier einen sehr gro­ßen Wert besitzt und daher die bestehen­den gra­fi­schen Ele­men­te ledig­lich ver­schlankt und berei­nigt wer­den müs­sen. Fol­der, Jah­res­be­rich­te und Maga­zi­ne Nach­dem das Logo gra­fisch berei­nigt war, wur­de es suk­zes­si­ve über­all, wo es im Ver­ein zum Ein­satz kam, aus­ge­tauscht. Im zwei­ten Schritt kamen die Print­pro­duk­te für die diver­sen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le an die Rei­he, um in ein neu­es Gewand geklei­det zu wer­den. Mit dem Jah­res­be­richt 2019 war der Über­gang in das neue, fri­sche­re und vor allem ein­fa­che­re Design abge­schlos­sen. For­ma­t­über­grei­fend For­mat- und medi­en­über­grei­fend wird […]

68er-Milch­glas

Neu­auf­la­ge 68er-Milch­glas Softre­launch des “Milch” Logos Fast jeder Öster­rei­cher kennt das Milch­glas mit dem mar­kan­ten Schrift­zug und der ele­gan­ten Ein­buch­tung im unte­ren Bereich. Im Jahr 1968 gestal­tet, soll­te das Glas zum 50-jäh­ri­gen Jubi­lä­um am Welt­milch­tag 2018 wie­der neu auf­ge­legt wer­den. Auf­ga­ben­stel­lung: Sof­tes Rede­sign der Logo­ty­pe MILCH zur Neu­auf­la­ge des Gla­ses, sowie Auf­be­rei­tung der Daten zur Pro­duk­ti­on. Recher­che und Mock­ups Wir bega­ben uns auf die Suche nach den Unter­la­gen der Ver­gan­gen­heit der Logo­ty­pe. Schnell stell­te sich her­aus, dass kei­ne digi­ta­len Daten von dem ursprüng­li­chen Logo vor­han­den waren. Wir rekon­stru­ier­ten den Schrift­zug aus bestehen­den Dru­cken und began­nen so unse­re Arbeit mit der Digi­ta­li­sie­rung des Ori­gi­nal-Logos Nach der Rekon­struk­ti­on begann das Design­team, sich Ecke um Ecke, Run­dung um Run­dung und Buch­sta­ben um Buch­sta­ben genau anzu­se­hen und in eine moder­ne Form zu brin­gen, ohne aber den Cha­rak­ter der ursprüng­li­chen Wort­bild­mar­ke zu ver­än­dern. Erst leg­ten wir die Ver­sal­hö­he sowie den Über­hang (Over­shoot) fest. Danach kamen Stamm, Schen­kel, Quer­strich und Kur­ven an die Rei­he. So wur­de Buch­sta­be um Buch­sta­be über­ar­bei­tet und zu einem har­mo­ni­schen Gan­zen zusam­men­ge­fügt. Das Ergeb­nis wur­de dann in Zusam­men­ar­beit mit dem Pro­duk­ti­ons­team für den Druck auf die Trink­glä­ser opti­miert. Ab aufs Glas Nach­dem die Logo­ty­pe gebaut war, ging es an die Umset­zung und die Pro­duk­ti­on der Glä­ser. Durch­mes­ser und Wöl­bung wur­den auf die Logo­ty­pe über­tra­gen, Mus­ter­dru­cke ange­fer­tigt sowie über 50 Muta­tio­nen mit den Logos aller betei­lig­ten Part­ner­be­trie­be auf­ge­baut. Hand­werk­li­ches Kön­nen und Geschick und natür­lich eine fach­be­zo­ge­ne Zusam­men­ar­beit mit allen Pro­du­zen­ten erga­ben die­ses wun­der­ba­res Pro­dukt. Wir freu­en uns sehr über die­se Arbeit. Es ist […]

Wie­ner Cremehonig

Wie­ner Creme­ho­nig Stu­die: Imke­rei­lo­go & Honi­ge­ti­ket­ten Dr. Ste­phan Ned­wed ist nicht nur ein her­vor­ra­gen­der All­ge­mein­me­di­zi­ner und Akku­punk­teur son­dern auch einer der weni­gen Wie­ner Bio-Stadt­im­ker. Wir bega­ben uns im Rah­men eines Design­wettbwerbs in die süße Welt des Honigs. Auf­ga­ben­stel­lung: Gestal­tung des Eti­ketts für die Honig­glä­ser, dazu ein ein­fa­ches Logo für die Jah­res­pro­duk­ti­on Altes Hand­werk Ein Imker ist für die Bie­nen und deren Wohl ver­ant­wort­lich. Er hält sei­ne Bie­nen­völ­ker in Bie­nen­stö­cken, in denen sowohl genug Platz für Nach­wuchs, als auch für Honig- und Fut­ter­vor­rä­te sind. Er sorgt außer­dem dafür, dass die­se vor Wit­te­rungs­ein­flüs­sen und Raub­tie­ren geschützt sind. Die Bie­nen dan­ken sei­ne Mühe mit flüs­si­gem Gold. Tanz, Baby, tanz! Begeis­tert vom Tanz der Bie­nen, von deren Art der Kom­mu­ni­ka­ti­on, sich aus­zu­tau­schen und Wis­sen wei­ter­zu­rei­chen, sind wir beim Design von die­ser tän­zeln­den, run­den Bewe­gung aus­ge­gan­gen. Krei­se, die sich schlies­sen und öff­nen, alles fließt, summt und surrt. Ein­fach und fle­xi­bel Wir kre­ierten Schrift und Form und brach­ten die Eti­ket­ten in ein Druck­for­mat, das eine schnel­le, kos­ten­güns­ti­ge und fle­xi­ble Eti­ket­tie­rung der Honig­pro­duk­ti­on, Jahr für Jahr, ermög­lich­te.  Auf dass die Bie­nen ihr täg­li­ches Werk, gesund und mun­ter fort­füh­ren und wir als Lohn ein wun­der­ba­res Pro­dukt bekom­men. Nicht rea­li­sier­te Design­stu­die für Dr. Ste­phan Ned­wed.  ordination-nedwed.at rela­ted links

Ques­ter

Ques­ter Nach­hal­ti­ges Design: PP Woven Tra­ge­ta­schen PP Woven Taschen bestehen aus gewo­be­nen Poly­pro­py­len­strei­fen, die aus recy­cel­ten PET Fla­schen her­ge­stellt wer­den. Und die in unse­rem Fall als immer wie­der ver­wend­ba­re Tra­ge­ta­schen für Kun­din­nen des Bau­stoff­markt Ques­ter bedruckt wer­den soll­ten. We like: Nach­hal­ti­ges Design für ein nach­hal­ti­ges Pro­dukt. Auf­ga­ben­stel­lung: Design von Ein­kaufs­ta­schen für die Bau­markt­ket­te Ques­ter. Jede Tasche wird aus 2 alten PET-Fla­schen erzeugt. We like! Ein Mix an Mate­ria­li­en und For­men Bei Design hat­ten wir ein Bau­pro­jekt vor Augen. Dabei ist nie nur ein Mate­ri­al in Ver­wen­dung, genau wie im krea­ti­ven Pro­zess kommt eine Viel­zahl an  For­men, Far­ben und Ober­flä­chen zur Anwen­dung. Wir waren von der Recy­cling­idee des Pro­dukts sel­ber ange­tan und woll­ten noch wei­te­re Mate­ria­li­en ein­brin­gen. Dies taten wir in Form des groß­flä­chi­gen Drucks eines rea­lis­ti­schen Beton­wand­mus­ters. Der dyna­mi­sche Kon­trast zwi­schen Mate­ri­al und Mus­ter gefiel uns von Beginn an. Text und Logo wirk­ten wie gra­viert, wie ein­ge­ätzt in die Beton­struk­tur. In Zusam­men­ar­beit mit dem Team von FIVEPOINTS, das die Pro­duk­ti­on über­nahm, war es eine Freu­de zu sehen, wie ein­fach und klar ein Pro­jekt, von der Idee bis zur Umset­zung, gelin­gen kann. Groß­ar­ti­ge Tasche, ein ein­druck­vol­ler Wer­be­ar­ti­kel, der die Mar­ke unter­stützt. rela­ted links

WIFI Manage­ment Forum

Manage­ment Forum WIFI Wien Neu­er Look für das Semi­nar­pro­gramm Das Manage­ment Forum des WIFi Wien wand­te sich an uns, mit dem Wunsch, das Semi­nar­pro­gramm auf neue gra­fi­sche Füße zu stel­len. Auf­bau­end auf dem gewünsch­ten Work­flow mit XML als Daten­mo­du­la­tor war ein gra­fi­sches Ras­ter für das umfas­sen­de Semi­nar­an­ge­bot des Unter­neh­mens das Resul­tat der Zusam­men­ar­beit. Auf­ga­ben­stel­lung: Auf­bau, Gestal­tung und Umset­zung eines gedruck­ten Semi­nar­pro­gramms im Cor­po­ra­te Design des Manage­ment Forums. Schaf­fung eines nach­hal­ti­gen Sys­tems das Pro­duk­ti­ons­zeit und Kos­ten ver­rin­gert. Neben dem Gesamt­pro­gramm sol­len aus den ein­zel­nen The­men­mo­du­len mit­tels “copy and pas­te” eige­ne Fol­der erstellt wer­den kön­nen. Die Basis Im ers­ten schritt wur­den Ras­ter, Ach­sen, Schrift­grös­sen und Modu­le defi­niert. Dann began­nen wir Schritt für Schritt mit dem Basis­de­sign für die auto­ma­ti­sier­te Con­tent­be­fül­lung. Wir erar­bei­te­ten das opti­sche Leit­sys­tem und die Pik­to­gram­me im vor­ge­ge­be­nen Cor­po­ra­te Design und bau­ten wie gewünscht den Work­flow mit Hil­fe von Cross Design auf. Im letz­ten Schritt wur­den dann alle Ele­men­te zusam­men­ge­führt. Hier über­nah­men wir auch die Art Direk­ti­on, um dem gesam­ten Print­po­dukt den Fein­schliff zu geben. Wäh­rend die­ser fina­len Pha­se reagier­ten wir fle­xi­bel auf die Covi­d19-Maß­nah­men und konn­ten so trotz  der Ein­schrän­kun­gen einen neu­en Work­flow eta­blie­ren und den ursprüng­lich fixier­ten Zeit­plan  ein­hal­ten. Fol­der Bei der Gestal­tung des Semi­nar­pro­gramms wur­de bereits die Wei­ter­ver­ar­bei­tung der ver­schie­de­nen Kapi­tel als eige­ne Fol­der bereits mit­ge­dacht. So war es mög­lich, ohne wei­te­ren gro­ßen Auf­wand indi­vi­du­el­le Fol­der für Print und Web dar­aus zu gene­rie­ren, und das zeit­nah und sehr kos­ten­ef­fi­zi­ent. Wir beglei­ten das Manage­ment Forum seit eini­gen Jah­ren zur Unter­stüt­zung und Umset­zung der Drucks­or­ten und Screen­auf­trit­ten. Wir set­zen das Corporate […]

Bri­git­te Just

Bri­git­te Just Aus­stel­lungs- und Pres­se­ka­ta­log Bri­git­te Just inskri­bier­te bereits mit 14 Jah­ren an der Hoch­schu­le für ange­wand­te Kunst in Wien als Gast­stu­den­tin für Male­rei, Gra­phik, Druck­tech­nik, Tex­til- und Gestal­tungs­leh­re, nach der Matu­ra dann als ordent­li­che Höre­rin. Mit glei­cher Begeis­te­rung design­te sie Mode, ent­warf Büh­nen- und Thea­ter­kos­tü­me und arbei­te­te als Per­so­nal Sty­list für öster­rei­chi­sche Stars und Stern­chen. Seit vie­len Jah­ren wid­met sich Frau Just der bil­den­den Kunst. Auf­ga­ben­stel­lung: Gestal­tung und Erstel­lung des Aus­stel­lungs- und Pres­se­ka­ta­lo­ges für Print und Screen. Dazu  Aus­ar­bei­tung einer gra­fi­schen Richt­li­nie für Ein­la­dung und wei­te­re Pres­se­druck­sa­chen. Ein Zeit­do­ku­ment Wenn eine Aus­stel­lung vor­bei ist, bleibt der Kata­log als Zeug­nis des Events. Ein Zeit­do­ku­ment und Merk­stein für Künst­le­rin­nen und Gäs­te glei­cher­ma­ßen. Mit die­ser Prä­mis­se im Kopf began­nen wir, gemein­sam mit Frau Just zu erar­bei­ten, was und wofür die Aus­stel­lung steht. Und was für die Zeit danach blei­ben soll. Wir steltlen zusam­men mit Bri­git­te Just die Rei­hen­fol­ge der Objek­te im Kata­log zusam­men, arran­gier­ten und ver­scho­ben, ver­grö­ßer­ten und ver­klei­ner­ten. Bis jedes Objekt, jedes Bild sei­nen Platz gefun­den hat. Wir beglei­te­ten Frau Just bis zur Ver­nis­sa­ge, gestal­te­ten die Ein­la­dun­gen und die Expo­sees. Das Event wur­de durch den Kata­log abge­run­det, der die­se wun­der­ba­ren Wer­ke doku­men­tiert. Mit Frau Just gemein­sam die­ses Pro­jekt rea­li­sie­ren zu dür­fen, fühl­te sich an wie kom­mu­ni­ka­ti­ves Ping-Pong Spiel zwei­er ver­wand­ter See­len. Es war eine rei­ne Freu­de, dan­ke. rela­ted links

Eth­no­gra­phi­sche Geo-Expe­di­tio­nen II

Eth­no­gra­phi­sche Geo-Expe­di­tio­nen Wort-Bild-Mar­ke und gra­fi­scher Auf­tritt des Unter­neh­mens Auf­bau­end auf dem bereits ent­wi­ckel­ten Slo­gan für das Rei­se­un­ter­neh­men “Eth­no­gra­phi­sche Geo-Expe­di­tio­nen” gestal­te­ten wir im nächs­ten Schritt das Logo und den gesam­ten gra­fi­schen Auf­tritt des Rei­se­un­ter­neh­mens. Vor rund 40 Jah­ren hat­ten Engel­bert und Moni­ka Kohl begon­nen, als Fami­lie pri­vat die Saha­ra zu erkun­den. Was als Lie­be zum Rei­sen begann, hat sich zum pro­fes­sio­nel­len Rei­se­ver­an­stal­ter ent­wi­ckelt. Auf­ga­ben­stel­lung: Ent­wick­lung des Unter­neh­mens­lo­gos inklu­si­ve eines umfas­sen­den gra­fi­schen Kon­zepts, das die kul­tu­rel­le Reich­hal­tig­keit der ange­bo­te­nen Rei­se­zie­le wider­spie­gelt. Wir haben uns sehr gefreut, in die Welt der Aben­teu­er, der Sehn­süch­te und die­ser Art des Rei­sens ein­tau­chen zu dür­fen. Mit der Natur als Vor­bild wähl­ten wir das Flie­ßen des San­des und die Form der Dünen als gestal­te­ri­sches Kern­ele­ment aus. Wort-Bild-Mar­ke Das gra­fi­sche Ele­ment im Logo erin­nert an wogen­de Sand­dü­nen und stellt zugleich als Mono­gramm den Buch­sta­ben “E” das. Die Type ist eine Hand­schrift, die den Über­gang der latei­ni­schen zur ara­bi­schen Buch­sta­ben­welt zeigt. Hier spie­gelt sich die per­sön­li­che ein­zig­ar­ti­ge Natur einer jeden Expe­di­ti­on wie­der. Kei­ne Buchung in einem All-Inklu­si­ve-Club, son­dern ein Aben­teu­er. Map­pen und Expe­di­ti­ons­un­ter­la­gen Aus­ge­hend von Logo und Key­vi­su­al wur­den sämt­li­che Print­un­ter­la­gen gestal­tet, wie Infor­ma­ti­ons­map­pen für poten­ti­el­le Kun­den und Expe­di­ti­ons­un­ter­la­gen für die Expe­di­on­steil­neh­mer. rela­ted links