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WIFI Wien

WIFI der Wirt­schafts­kam­mer Wien Mit sys­te­mi­schem Design zum Data­ba­se Publi­shing Das WIFI der Wirt­schafts­kam­mer Wien ist der größ­te Anbie­ter für beruf­li­che Aus- und Wei­ter­bil­dun­gen Öster­reich. Infor­ma­tio­nen zu rund 3.000 Kur­se wer­den jedes Jahr in Ein­zel­fol­dern und einem umfang­rei­chen Kurs­buch ver­öf­fent­licht, sowohl als Print­pro­dukt als auch online. Auf­ga­ben­stel­lung: Wir soll­ten für das WIFI Wien den Work­flow ent­wi­ckeln, um alle nöti­gen Anga­ben für Fol­der und Kurs­buch direkt aus den Daten­ban­ken in das dafür geschaf­fe­ne Layout zu gie­ßen. Dabei soll­te das Cor­po­ra­te Design der Mar­ke WIFI für den Bereich Cor­po­ra­te Publi­shing erwei­tert wer­den. Auto­ma­ti­sier­ter Work­flow Zen­tra­ler Bestand­teil die­ses Auf­trags war es, den Work­flow für die Erstel­lung der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel zu moder­ni­sie­ren, zu beschleu­ni­gen und in ein funk­tio­nel­les Layout-Design zu brin­gen. Durch die Auto­ma­ti­on schaff­ten wir eine Redu­zie­rung der Pro­duk­ti­ons­zei­ten in der Druck­vor­stu­fe und im Lay­out­pro­zess um mehr als 80%. Alles im Grid Auf­bau­end auf das bestehen­de Cor­po­ra­te Design wur­de ein kom­plet­ter varia­bler Ras­ter­satz ent­wick­lelt, der es ermög­licht, die ver­schie­de­nen Inhal­te effi­zi­ent in das gewünsch­te For­mat zu brin­gen. Das WIFI Wien Kurs­buch und die Fol­der wur­den unter Berück­sich­ti­gung der Befüll­bar­keit mit den vor­han­de­nen Daten­sät­zen gestal­tet. Ein gutes Bei­spiel für den Design-Leit­satz “Form fol­lows func­tion”. 600 Sei­ten Wei­ter­bil­dung Mit meh­ren Tau­send Aus- und Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bo­ten ist das Kurs­buch des WIFI Wien das umfas­sends­te Aus­bil­dungs­ver­zeich­nis Öster­reichs. Die Her­aus­for­de­rung bestand spe­zi­ell für das Kurs­buch dar­in, über eine gro­ße Band­brei­te an Geschäfts­fel­dern, vom Bau­we­sen über Fri­seu­re bis hin zu Finanz­the­men, einen gra­fi­schen Bogen zu span­nen, in dem sowohl Daten & Ter­mi­nen ver­öf­fent­licht als auch  Aus­zeich­nun­gen und Part­nern vor­ge­stellt wer­den kön­nen. Beson­de­res Augen­merk lag dabei […]

Arcum

Arcum Design für den letz­ten Weg:  Indi­vi­du­el­le Kre­ma­ti­on­s­är­ge & Urnen Nach­hal­tig­keit im Leben, wie im Tod: Die­sem Prin­zip folgt das Unter­neh­men Arcum, das öko­lo­gi­sche und dabei kos­ten­güns­ti­ge Kre­ma­ti­ons­sär­ge und Urnen anbie­tet. Auf­ga­ben­stel­lung: Gra­fi­sche Gestal­tung für das gesam­te Pro­dukt­port­fo­lio des Unter­neh­mens, das aus Kre­ma­ti­ons- und Reprä­se­na­ti­ons­sarg, Urne und Par­te besteht. Meh­re­re Moti­ve sol­len für die Kun­den zur indi­vi­du­el­len Gestal­tung der Bestat­tung zur Aus­wahl ste­hen. Aus­gangs­si­tua­ti­on Bei der Feu­er­be­stat­tung wird der Kör­per des Ver­stor­be­nen in einem spe­zi­ell dafür vor­ge­se­he­nen Kre­ma­ti­ons­sarg ver­brannt. Her­kömm­li­che Kre­ma­ti­ons­sär­ge bestehen zum Teil aus mas­si­ver Eiche oder Kie­fer, wer­den aber groß­teils aus fur­nier­ten Span­plat­ten gefer­tigt, wel­che mit einem Form­alde­hyd­harz zusam­men­ge­hal­ten wer­den. Alle Bestand­tei­le des Sar­ges sowie des Kör­pers wer­den ver­brannt. Hier­bei ent­ste­hen Schad­stof­fe und Fein­staub. Dar­über hin­aus ver­ur­sacht die Kre­mie­rung selbst einen recht hohen Ener­gie­ver­brauch. Um die­sen letz­ten Weg mög­lichst nach­hal­tig zu gestal­ten, hat sich Arcum auf die Her­stel­lung öko­lo­gi­scher Ver­bren­nungs­sär­ge sowie dazu­pas­sen­de Urnen zu wäh­len. Das Pro­dukt Mit dem Pro­dukt Fla­mea® wird erst­mals ein spe­zi­ell für Kre­mie­run­gen kon­zi­pier­ter Sarg aus dem neu­en Mate­ri­al Fibra­tec® prä­sen­tiert. Fibra­tec® wur­de spe­zi­ell für die umwelt­scho­nen­de und kos­ten­güns­ti­ge Kre­ma­ti­on ent­wi­ckelt. Die Ver­bund­fa­ser aus 100% Zel­lu­lo­se wird spe­zi­ell für Arcum aus nach­hal­ti­gen euro­päi­schen Roh­stof­fen pro­du­ziert. Die Moti­ve Hier war ob des beson­de­ren The­mas sehr viel Fin­ger­spit­zen­ge­fühl gefragt. In Zusam­men­ar­beit mit Arcum-Geschäfts­füh­rer Diet­mar Kir­schen­ho­fer, der hier sein Wis­sen ein­brach­te, gelang es, ein dem Anlass ange­mes­se­nes und ästhe­ti­sche Ansprü­che erfül­len­des Motiv-Port­fo­lio zu ent­wi­ckeln. Dabei war es wich­tig, dass das Motiv auf allen For­men funk­tio­niert. Kre­ma­ti­on als zeit­ge­mä­ße Art der Bestat­tung. Aus Respekt unse­re Lie­ben und unse­re Umwelt gegenüber. […]

IGCG

IGCG Inter­na­tio­na­les Design für Öster­reichs Soft­ware­ent­wick­ler Auf­ga­ben­stel­lung: Schaf­fung eines for­ma­len Cor­po­ra­te Designs für einen ein­heit­li­chen inter­na­tio­na­len Auf­trit­te der Inter­es­sen­ge­mein­schaft Com­pu­ter­gra­fik (IGCG). Von Wien in die Welt: Die öster­rei­chi­sche Inter­es­sen­ge­mein­schaft Com­pu­ter­gra­fik, in der mehr als 89 Unter­neh­men u.a. der Animations‑, Visu­al-Effects- und Gaming­bran­che aus Öster­reich orga­ni­siert sind, will als Inter­es­sen­ver­tre­tung auch auf euro­päi­scher Ebe­ne tätig sein. Fle­xi­bi­li­tät und Wie­der­erken­nung Wir beglei­te­ten die IGCG durch den gesam­ten Cor­po­ra­te Iden­ti­ty Pro­zess. Von der Fin­dung einer Visi­on über die Fest­le­gung von Wer­ten und Zie­len bis zur Visua­li­sie­rung und schließ­lich der prak­ti­schen Anwen­dung, wenn Logos, Geschäfts­drucks­or­ten, Fol­der und Pres­se­pa­ke­te druck- und screen­fä­hig umge­setzt wer­den. rela­ted links

Mipu­mi

Mi’pu’mi Spie­lend zum neu­en Namen: Wort-Bild-Mar­ke für hei­mi­schen Gaming-Ent­wick­ler “Gre­at games don’t have to be big”, so lau­tet der Slo­gan von Mi’­pu’­mi, einer öster­rei­chi­schen Soft­ware­fir­ma. Sie zählt zu den weni­gen hei­mi­schen Unter­neh­men, die auch inter­na­tio­na­le Spiel­er­fol­ge erzie­len konn­ten. Spie­le wie Hit­man, The Lion’s Song oder Red Bull Mind Gamers Chal­len­ge stam­men aus die­sem Haus. Auf­ga­ben­stel­lung: Schaf­fung einer Wort-Bild-Mar­ke, die die Pho­ne­tik des Namens reprä­sen­tiert, ein­zig­ar­tig und wie­der­erkenn­bar ist. Begon­nen hat alles mit dem Namen Bei der Namens­fin­dung ach­te­ten wir auf sehr vie­le Fak­to­ren. Der Name soll­te kurz sein, ein­präg­sam, klar, unver­wech­sel­bar. Der Klang soll­te im Ohr blei­ben. die Schreib­wei­se ein­zig­ar­tig sein. In der digi­ta­len Welt hat man bei der Dar­stel­lung von Wort-Bild-Mar­ken­na­men in Fließ­tex­ten sel­ten Ein­fluss auf die Typo­gra­phie des Namens. Der Weg Die Idee aus der japa­ni­schen Phi­lo­so­phie, mit vie­len klei­nen Schrit­ten immer bes­ser zu wer­den, gefiel uns allen sehr gut. Die Nähe der Bran­che zu Japan, die auf ste­ti­ge Ver­bes­se­rung aus­ge­leg­te Cor­po­ra­te Mis­si­on des Unter­neh­mens pass­ten da her­vor­ra­gend dazu. Der Name Das japa­ni­sche Mot­to “Mi pu mi” bedeu­tet „Drei Schrit­te vor­wärts“ und ver­kör­pert ide­al die Fir­men­phi­lo­so­phie die­ses erfolg­rei­chen Video­spiel­un­ter­neh­mens. Er hat einen wun­der­ba­ren hel­len, freund­li­chen Klang, die Bedeu­tung weckt inno­va­ti­ve, posi­ti­ve Asso­zia­tio­nen. 3 Schrit­te, 3 Sil­ben Die Zuta­ten waren ange­rich­tet. Wir ent­schie­den uns, nichts zu ver­ste­cken oder zu ver­ber­gen, trans­pa­rent zu blei­ben und das erschaf­fe­ne Wort frei zu las­sen. So ent­stand die ein­zig­ar­ti­ge Sil­ben­fol­ge Mi’pu’mi. Die Wort­mar­ke Nun muss­te eine Typo­gra­fie gefun­den wer­den, die sich ins Wer­te­sys­tem und in den Fir­men­na­men ein­fügt. Wir expe­ri­men­tier­ten mit unter­schied­li­chen Lösun­g­an­sät­ze und ent­schie­den uns schlu­ßend­lich für eine […]

Hoch­zeits­ein­la­dun­gen

Auf­trags­ar­beit für Pri­vat Hoch­zeits­de­sign: Wenn zwei Men­schen zuein­an­der fin­den Auf­ga­ben­stel­lung: Design von Hoch­zeits­ein­la­dun­gen, von der Idee bis­zur Umset­zung. Eine Hoch­zeit ist nicht nur eine Par­ty. Wenn ein Paar hei­ra­tet, schlie­ßen mehr als nur zwei Men­schen einen Bund mit­ein­an­der. Zwei Fami­li­en wer­den ver­bun­den. Eltern, Ver­wand­te tref­fen bei der Hoch­zeit auf­ein­an­der. Als Desi­gner wol­len wir die­se Ver­bin­dung bereits in der Gestal­tung der Ein­la­dung vor­weg­neh­men. Eine gelun­gen design­te Ein­la­dung macht Freu­de und betont das Posi­ti­ve, das Schö­ne, das die­sem Fest inne wohnt. Hoch­zeits­ein­la­dung I: Blu­men, Freu­de, Leich­tig­keit Aus den Initia­len der Vor­na­men des Braut­paa­res kre­ierten wir ein Mono­gramm. Ein Blu­men­strauss als Key­vi­su­al run­de­te die gra­fi­sche Klam­mer für die­se Hoch­zeits­ein­la­dung ab. Die ein­zel­nen Tei­le der Ein­la­dung wur­den dann pyra­mi­den­ar­tig zusam­men­ge­fügt. Gedruckt auf immer ver­schie­de­nen Papier­sor­ten wur­den die Ein­zel­blät­ter kunst­voll zusam­men­ge­bun­den. So konn­te jede Ein­la­dung kos­ten­güns­tig und indi­vi­du­ell gestal­tet wer­den. Mit viel Lie­be zum Detail, mit indi­vi­du­el­len Anspie­lun­gen auf das Paar, auf deren Fami­li­en und deren Hin­ter­grün­de schaf­fen wir ein Stück Geschich­te, eine wun­der­vol­le Erin­ne­rung. Hoch­zeits­ein­la­dung II: Musik und Lie­be Susan­ne und Gerd lern­ten sich auf einem Kon­zert ken­nen. Sie fan­den sich gut, gin­gen immer wie­der zu ver­schie­de­nen Kon­zer­ten, ver­lieb­ten sich und beschlos­sen, den Bund fürs Leben ein­zu­ge­hen. Wir haben die Ein­la­dung als CD gestal­tet, mit zehn Songs, die den bei­den wich­tig waren. Jedes Lied hat sei­ne Geschich­te und so haben die Gäs­te über die Lie­der mehr dar­über erfah­ren, wie sich die bei­den ken­nen- und lie­ben gelernt haben. Hoch­zeits­ein­la­dung III: In vino veri­tas Wein­bau liegt ihr im Blut, Mar­ke­ting ihm. So fan­den zwei zusam­men, die zusam­men­ge­hö­ren. Nach 10 […]

Per­sön­li­che exLi­bris Stempel

Auf­trags­ar­beit Exli­bris – Ihr per­sön­li­cher Bücherstem­pel Auf­ga­ben­stel­lung: Das Exli­bris ist Ihr per­so­na­li­sier­ter Bücherstem­pel. Die künst­le­ri­sche Aus­ar­bei­tung als Klein­gra­fik will Sie in all Ihren Facet­ten wider­spie­geln und wird in Abstim­mung mit Ihnen pas­send zu Ihrem Leben, Ihren Vor­lie­ben, Ihren Erleb­nis­sen kom­po­niert. Der Ein­satz­be­reich für Exli­bris ist viel­fäl­tig: Dem Gebrauchs-Exli­bris, der zur Gebrauchs­gra­fik gehö­ren, ste­hen die künst­le­risch ambi­tio­nier­ten Samm­ler-Exli­bris gegen­über, die oft nur für Samm­ler, nicht für den Gebrauch in Biblio­the­ken her­ge­stellt wur­den. Nach den dar­ge­stell­ten Moti­ven unter­schei­det man z.B. zwi­schen heral­di­schen Exli­bris, Akt-Exli­bris u. a. m. Und was darf auf Ihrem per­sön­li­chen Exli­bris nicht feh­len? Mehr als nur ein Name Für uns sind Eigen­ex­li­bris mehr als Klein­gra­fik. Sie sind zwar klein sind, meist nur 60x60mm groß, aber sie erzäh­len eine gan­ze Geschich­te. Wir sehen dar­in eine Art Zeits­tem­pel für den Besit­zer, der die Ver­gan­gen­heit und die Gegen­wart beleuch­tet. Die Stem­pel wer­den von uns oft aus 2 Tei­len gefer­tigt, die sich immer über­schnei­den, wie eine Zeit­epo­che zur nächs­ten, ein Lebens­ab­schnitt zum ande­ren. So sehen wir den Stem­pel als Beglei­tung durch das Leben. Wel­che Bücher habe ich wann gele­sen, geliebt oder gehasst, wel­che waren mir gleich­gül­tig und wel­che haben mich inspi­riert. All das kann damit fest­ge­hal­ten wer­den. Es kön­nen sehr per­sön­li­che Erleb­nis­se und Ereig­nis­se, die den Men­schen prä­gen, dar­ge­stellt wer­den – oder manch­mal ein­fach nur ein zeit­lo­se, lieb­ge­won­ne­ne Tri­via. Doch jeder unse­rer Exli­bris ist ein­zig­ar­tig, indi­vi­du­ell, ein klei­nes Por­trait der Besit­ze­rIn­nen. rela­ted links

Eth­no­gra­phi­sche Geo-Expeditionen

Eth­no­gra­phi­sche Geo-Expe­di­tio­nen Mit einem Slo­gan um die Welt Seit mehr als vier Jahr­zehn­ten bie­ten Engel­bert und Moni­ka Kohl eth­no­gra­phi­sche Erkun­dungs­tou­ren und Foto­rei­sen mit dem Schwer­punkt “Aben­teu­er & Natur” in Regio­nen mit noma­disch leben­der Bevöl­ke­rung an. Auf­ga­ben­stel­lung: Ent­wick­lung eines Slo­gans für das Rei­se­un­ter­neh­men “Eth­no­gra­phi­sche Geo-Expe­di­tio­nen” Was macht Rei­sen orga­ni­siert von Kohl Expe­di­tio­nen so beson­ders? Die geo- und eth­no­gra­phisch anspruchs­vol­len Tou­ren fin­den in der fami­liä­ren Atmo­sphä­re einer Kleinst-Rei­se­grup­pe von zwei bis max. vier Per­so­nen statt. Um ein Gefühl für die­se Art des Rei­sens zu bekom­men, ver­gli­chen wir die unter­schied­lichs­ten Rei­se­me­tho­den, von Pau­schal, über Indi­vi­du­al, von Luxus bis Low Cost. Dabei kris­tal­li­sier­te sich rasch her­aus, dass Engel­bert und Moni­ka Kohls Art Rei­sen zu orga­ni­sie­ren, damit nicht ver­gleich­bar – also ein­zig­ar­tig und tief bewe­gend — sind. Um ein Gefühl für die­se Art des Rei­sens zu bekom­men, set­zen wir uns inten­siv mit der Art des Rei­sens gene­rell aus­ein­an­der. Wir ver­gli­chen die unter­schied­lichs­ten Rei­se­me­tho­den, von Pau­schal, über Indi­vi­du­al, von Luxus bis Low Cost. Jedoch kei­nes die­ser gän­gi­gen Kli­schees, liess sich mit der Art des Rei­sens ver­glei­chen, wie es Engel­bert und Moni­ka Kohl anbie­ten. Nicht ver­gleich­bar, ein­zig­ar­tig, tief bewe­gend — kurz gesagt: Rei­sen der ande­ren Art. Der Slo­gan war gebo­ren! Slo­gan Rei­sen der ande­ren Art Eth­no­gra­phi­sche Geo-Expe­di­tio­nen Engel­bert und Moni­ka Kohl rela­ted links

Tin­tink

Tin­tink Far­ben­froh: Logo & CI für Dru­cker­pa­tro­nen­be­fül­ler Ori­gi­nal­t­in­ten­pa­tro­nen für den Dru­cker zuhau­se oder im Büro kos­ten ein Ver­mö­gen. Hier hat sich ein Markt für die Wie­der­be­fül­lung von Ori­gi­nal­pa­tro­nen eta­bliert. Auf­ga­ben­stel­lung: Ent­wick­lung eines Logos als Grund­la­ge für das gesam­te Cor­po­ra­te Design inklu­si­ve Farb­wel­ten, Schrif­ten und Key­vi­su­al. Ana­ly­se Um das Logo zu ent­wick­len, haben wir zuerst den Ist-Zustand des Unter­neh­mens ana­ly­siert. Dar­auf auf­bau­end haben wir uns Fra­gen zum Soll-Zustand gestellt. Wel­che Wer­te sol­len trans­por­tiert wer­den? Was ist das Ziel der gra­fi­schen Gestal­tung? Was ist die Cor­po­ra­te Mis­si­on, in die das Design ein­zah­len soll? In einer Fokus­grup­pe mit dem gesam­ten Fir­men­team von Tin­tink beschäf­tig­ten wir uns mit dem The­ma Tin­te und den vie­len ver­schie­de­nen Asso­zia­tio­nen, Bedeu­tun­gen und Erfah­run­gen damit. Umset­zung Gra­fisch ver­folg­ten wir einen Weg, der sich vom Mit­be­wer­ber abhe­ben soll­te:  Den in der Bran­che oft ver­wen­de­ten Tin­ten­trop­fen setz­ten wir bewusst in den Hin­ter­grund. Als Basis nah­men wir die recht­ecki­ge Grund­form einer klas­si­schen Tin­ten­pa­tro­ne. Wir zeich­ne­ten und form­ten, wir ver­war­fen und ver­form­ten. Wir ent­schie­den uns für den auf­wen­digs­ten Weg. Wir ent­wer­fen eine eige­ne Logo­ty­pe. Jeder  Linie Jede Run­dung wur­de auf­ein­an­der abge­stimmt. Als Grund­form nah­men wir eine klas­si­sche Tin­ten­pa­tro­ne, Recht­eckig, und began­nen mit der Arbeit. Wir zeich­ne­ten und form­ten, wir ver­war­fen und ver­form­ten. Die Wort-Bild-Mar­ke Die Schrift Um die Fir­men­ideo­lo­gie auch durch die Schrift optisch zu trans­por­tie­ren, kre­ierten wir eine eige­ne Type, spe­zi­ell auf Tin­tink zuge­schnit­ten. Wir nann­ten die neue Schrift­art Sto­cke­fel­ler, sie ist in den Schnit­ten Roman, Bold, Caps und Ita­lic ver­füg­bar. Die 14°/73° Grad abge­schräg­ten Ober­län­gen (b, d, f, h, k, t), die Angleichung […]

5Points

5Points Pro­dukt­fol­der für nach­hal­ti­ge Wer­be­ge­schen­ke Im Wer­be­mit­tel­sek­tor nimmt die öster­rei­chi­sche Fir­ma 5Points eine beson­de­re Stel­lung ein: Umwelt­neu­tral, nach­hal­tig und euro­pä­isch in der Pro­duk­ti­on sind die Ansprü­che, die hier mit einer Selbst­ver­ständ­lich­keit und mit viel  Lie­be zum Detail gelebt wer­den. Auf­ga­ben­stel­lung: Krea­ti­on eines Fol­der für Print und Screen im Umfang zwi­schen 12 und 20 Sei­ten, inklu­si­ve eines Slo­gans, der das Unter­neh­men reprä­sen­tiert. Die Idee Five Point ist ein sehr inno­va­ti­ves Unter­neh­men, sehr lan­ge am Markt und bie­tet sei­nen Kun­den eine Fül­le an Wer­be­ar­ti­kel. Spe­zi­ell in den letz­ten Jah­ren hast sich das Unter­neh­men auf inno­va­ti­ve Pro­duk­te, Made in EU und nach­hal­ti­ge Pro­duk­tio­nen spe­zia­li­siert. Das ist beson­ders in die­ser Bran­che etwas Außer­ge­wöhn­li­ches. Aber die Geschäfts­füh­rung weiß auch, das Ver­än­de­rung nicht sofort pas­siert. Son­dern Stück für Stück, Schritt für Schritt. Auf die­ser Erkennt­nis basie­rend ent­wi­ckel­ten wir den Slo­gan, das Mot­to: Small steps… make big moves! Bei der gra­fi­schen Umset­zung des Slo­gans woll­ten wir dar­auf hin­wei­sen, das Nach­hal­tig­keit unse­ren Kin­dern einen bes­se­ren Pla­ne­ten über­lässt. So ent­stand ein spie­le­risch kind­li­che Bild­spra­che für den Pro­dukt­fol­der. Da der Fol­der in Print genau­so wie on screen funk­tio­nie­ren soll­te, bau­ten wir ein varia­bles Satz­ras­ter als Grund­la­ge. So konn­ten wir die Inhal­te sehr schnell und fle­xi­bel in unter­schied­li­che For­ma­te trans­for­mie­ren. Umset­zung, Gut zum Druck. Inhal­te, Tex­ten und Fotos wur­den in das fle­xi­ble Ras­ter ein­ge­ge­ben und der Fol­der so für den Druck und diver­se Online-Platt­for­men finassiert. Dank unse­res fle­xi­blen Sys­tems konn­ten wir sehr effi­zi­ent Ände­run­gen durch­füh­ren und so auch noch Last-Minu­te-Ände­run­gen sau­ber und ohne gro­ßen Auf­wand vor­neh­men. Per­sön­li­che Emp­feh­lung, für alle die Werbemittel […]

Mole­cu­le Engine

Mole­cu­le Engi­ne Logo­e­nt­wick­lung für Game Soft­ware Für die Mole­cu­le Engi­ne, ein Pro­dukt einer Soft­ware­fir­ma in der Gaming­bran­che, galt es, ein gra­fi­sches Gesicht zu ent­wi­ckeln. Auf­ga­ben­stel­lung: Dyna­mi­sche Logo-Ent­wick­lung für die Game-Engi­ne von mole­cu­lar-mat­ters Wir sehen uns eini­ge Code­pas­sa­gen der Mole­cu­le Egi­ne an und waren begeis­tert ob der Kunst die­ses Codes und woll­ten das zum Aus­druck brin­gen. Wir gin­gen von der grie­chi­schen Göt­tin Athena, der Göt­tin der Weis­heit, der Stra­te­gie und des Kamp­fes, der Kunst, des Hand­werks und der Hand­ar­beit, aus. Die­se Göt­tin ver­setz­ten wir in die mole­ku­la­re Welt. Schritt für Schritt ent­war­fen wir ein Sys­tem aus Ele­men­ten, kleins­ten Bau­stei­nen, die zusam­men ein gro­ßes Gan­zes erge­ben. Unver­wech­sel­ba­re Sub­lo­gos Dadurch ent­stand in einem unver­wech­sel­ba­rer Stil ein varia­bles Sub­lo­go­sys­tem, das sich im gesam­ten Pro­jekt wie­der­fin­det. Jedes ein­zel­ne Teil bezieht sich auf alle ande­ren. So ent­steht die Ein­heit und eine har­mo­ni­sche Erken­nungs­li­nie. rela­ted links