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Loden Plankl

Loden Plankl Fesche Tra­di­ti­on: Web­auf­tritt für Wie­ner Loden­la­bel Seit 1830 besteht Wiens ältes­tes Fach­ge­schäft für Loden- und Trach­ten­be­klei­dung am Michae­ler­platz. Loden Plankl woll­te mit einem neu­en Web­auf­tritt die Tra­di­ti­on des Unter­neh­mens in die Zukunft brin­gen. Auf­ga­ben­stel­lung: Ver­wirk­li­chung der Online-Auf­tritts für Loden Plankl Es war und ist für uns eine Freu­de, für die­ses Unter­neh­men tätig zu sein. Alte Tra­di­ti­on, Fami­li­en­be­trieb mit wun­der­ba­re hoch­wer­ti­gen Pro­duk­te – ein Stück des “Alten Wien”. Die Schrift Die Tra­di­ti­on und die His­to­rie von Loden Plankl mit den neu­en Medi­en in Ein­klang zu brin­gen war die ers­te Her­aus­for­de­rung für das Design­team. Das tra­di­tio­nel­le Logo, aus einer gebro­chen Schrift, mit einer gera­den, unkom­pli­zier­ten Type zu kom­bi­nie­ren. war der ers­te Schritt. Die Far­ben Für die Farb­welt set­zen wir die Far­be des namens­ge­ben­den Lodens, einem dunk­len, mas­si­ven, mat­ten aber den­noch strah­len­dem Grün, wir in Kom­bi­na­ti­on die erha­bends­te und wert­volls­ten Far­be, das Gold ent­ge­gen.  Matt und glän­zend – ein Wider­spruch, der durch eine Struk­tur, die im Hin­ter­grund liegt, auf­ge­löst wird. Die Struk­tur Im Fal­le von Loden-Plankl set­zen wir auf eine erwei­te One­pager-Struk­tur, in der die Inhal­te in 4 Haupt­be­rei­che geglie­dert wer­den. So wird die ver­ti­ka­le Struk­tur des Onpagers mit der hori­zon­ta­len Struk­tur der The­men ver­bun­den. Ein Sprach­wech­sel zwi­schen Deutsch und Eng­lisch ist jeder­zeit mög­lich. Look and feel Wir glau­ben, dass Bestän­dig­keit einer der Schlüs­sel zum Erfolg ist. Besu­cher die­ser Web­site erhal­ten das sel­be Gefühl, das sie im Geschäft, direkt am Michael­alatz im Her­zen von Wien, erwar­tet. Wär­me, ech­te Freund­lich­keit, zuver­läs­si­ge Bera­tung und modi­sche Kon­ti­nui­tät zeich­nen den Auf­tritt aus. Optisch wird viel Platz dem leeren […]

tene­re

téné­ré Cor­po­ra­te Design für Afri­ka­ni­schen Gastromarkt­stand Esther und Hou­chies Plan: Einen afri­ka­ni­schen Markt­stand mit bio­lo­gi­schen und nach­hal­ti­gen Pro­duk­ten aus Afri­ka am Vor­gar­ten­markt zu betrei­ben. Dazu soll­te noch täg­lich ein Mit­tags­tisch aus­ge­ge­ben wer­den, der sich der kuli­na­ri­schen Tra­di­ti­on des Nigers ver­schrie­ben hat. Auf­ga­ben­stel­lung: Eine gra­fi­schen Rah­men für einen afri­ka­ni­schen Markt­stand schaf­fen, ange­fan­gen von Namen und Slo­gan über die Web­site zu Lokal-Beschil­de­rung und Fly­er. Wir ent­schlos­sen uns hier gra­fisch ein biss­chen “auf den Putz zu hau­en” und ent­wi­ckel­ten eine unver­wech­sel­ba­re Erschei­nungs­form mit Augen­zwin­kern. So ent­stand das téné­ré. Der Lebens­stil in wei­ten Tei­len Afri­kas ist geprägt durch Freund­lich­keit, Locker­heit und sehr viel Lachen. Der Ernst des Lebens wird von Lebens­freu­de über­strahlt. Das zeigt sich in der Musik und in den unzäh­li­gen Mus­tern, Far­ben und For­men. „Such nicht da, wo du es ver­lo­ren hast“ Wir ent­wi­ckel­te zu aller­erst den Slo­gan ”Such nicht da, wo du es ver­lo­ren hast”. Der Slo­gan geht auf ein altes afri­ka­ni­schen Sprich­wort zurück. Es geht dar­um, nicht ver­lo­re­nen Din­gen nach­zu­trau­ern son­dern woan­ders neu­en Din­gen zu begeg­nen, die das Leben berei­chern, ver­bes­sern und erwei­tern. Mus­ter und Schrift Nach dem Slo­gan erar­bei­te­ten wir einen Fun­dus von ver­schie­de­nen Mus­tern in Anleh­nung an die vie­len far­big bedruck­ten Stof­fe des Kon­ti­nents. Den Bao­bab-Baum zogen wir als  zen­tra­les gra­fi­sches Ele­ment her­an. Nun such­ten wir die pas­sen­de Schrift­ty­pe zu far­ben­fro­hen Mus­ter und der natür­li­chen Form des Bao­bab-Bau­mes. Und wir wur­den in der Ale­greya  fün­dig. Ent­wor­fen 2011 von Juan Pablo del Peral für die Found­ry: Huer­ta Tipo­grá­fi­ca. Da wir auch immer ein Auge auf die Kos­ten haben, freu­te es uns doppelt, […]

Bibel

Bibel No body is pre­fect – Öfter mal was Neu­es Auf­ga­ben­stel­lung: Pro­jekt­ko­or­di­na­ti­on des für das Online-Maga­zin “bibel”, das sich ver­schied­nen The­men wid­met und die Gren­zen der tech­ni­schen Dar­stel­lung von Inhal­ten aus­lo­tet. Non­linea­re-Platt­form­über­grei­fen­de-Inter­dis­zi­pli­nä­re Bei­trä­ge. Klingt ver­kopft, is es aber nicht. Son­dern ganz ein­fach. Alles kann, nichts muss. Ob nun Bei­trä­ge aus dem Toten­kult Sula­we­sis (Indo­ne­si­en) in der Aus­ga­be “Alles Hei­lig, Alles Seli­ge, Alles Gute) oder Illus­tra­tio­nen der aus­ge­zeich­ne­ten Illus­tra­to­rin Judith Lam­ber­ger in “Weih­nach­ten… oder die Geburt”. Die Medi­en­künst­le­rin Clau­dia Lar­cher spon­sert eine Foto­se­rie in der poli­ti­schen untrie­bi­gen Zeit von “Wer, wenn nicht sie/Sie/sie?” Der Hacker Pius, gibt einen Arti­kel in der Aus­ga­be “Rekon­struk­ti­on” mit dem Slo­gan, “die Null ist der Zwil­ling der Unend­lich­keit – brennt die Null, brennt alles!”. Jür­gen Nat­ter, ein sehr sehr gefühl­vol­ler Desi­gner und Foto­graph mel­det sich ver­mehrt in der Aus­ga­be “Kra­wat­te und Macht” zu Wort. Wei­te­re Mit­wir­ken­de waren Jan Asdonk, Danie­la Lar­cher, Ines Kohl, Tobe Mai­er und vie­le mehr. Eine wun­der­ba­re Zeit. Gegrün­det wur­de bibel.cc wäh­rend einer inten­si­ven Zeit in Ber­lin in den ers­ten 2000ender Jah­ren. Frisch von den Uni­ver­si­tä­ten, aus unter­schied­lichs­ten Dis­zi­pli­nen wur­de das Non­pro­fit-Pro­jekt ins Leben geru­fen. Als Basis agier­te der ver­ein TBEG /The Best Enter­tain­ment Group) die das Pro­jekt bibel betreu­te und for­cier­te. Für uns war das Pro­jekt sehr span­nend, vor allem im Bereich der expe­ri­men­tel­len-PDF (Por­ta­ble Doku­ment Format)-Gestaltung war für uns von Beginn an inter­es­sant. Wo sind die Gren­zen des For­ma­tes? Wie ändert sich Lese­ver­hal­ten? Was ist user­freund­lich – was nicht? Wie weit ist es ertrag­bar sich in einen Text zu zoo­men? Wo lie­gen die tech­ni­schen Grenzen […]

Mons­o­on­Sur­fing­Ti­ger

Becau­se in the end, you won’t remem­ber the time you spend working in the office or mowing your lawn. Climb that god­damn mountain.JACK KEROUAC Die­sen Slo­gan hat­ten wir für das Mode­la­bel “Mons­o­on­Sur­fing­Ti­ger” ent­wi­ckelt. Dar­auf basie­rend soll­ten wir wei­ter an der gra­fi­schen Iden­ti­tät des Unter­neh­mens arbei­ten. Auf­ga­ben­stel­lung: Schaf­fung einer Wort-Bild-Mar­ke sowie einer visu­el­len Erleb­nis­welt auf­bau­end auf den zuvor geschaf­fe­nen Slo­gan. Das Team kre­ierte den Namen, und den Mar­ken­kern. Die Idee aus dem alles erwächst. Der Slo­gan von JACK KEROUAC und der Brand haben wir gemein­sam mit der gross­ar­ti­gen Ste­fa­nie Albrecht – Ham­burg – geschaf­fen. Die Sujets und die Kam­pa­gne für das Label sind in stän­di­gem Wech­sel und sind auf die indi­vi­du­el­len Ziel­grup­pen zuge­schnit­ten. Mode teils nach Mass für eine auto­no­me, umwelt­be­wuss­te Käu­fer­schicht, die mehr als nur Klei­dung, die eine Idee tra­gen wol­len. rela­ted links

Mons­o­on­Sur­fing­Ti­ger Concept

Mons­o­on­Sur­fing­Ti­ger Kraft­voll: Slo­gan­ent­wick­lung für Mode­la­bel Für das Mode­la­bel Mons­o­on Sur­fing Tiger durf­ten wir mit der gross­ar­ti­gen Crea­tiv Direk­to­rin Ste­pha­nie Albrecht zusam­men­ar­bei­ten und an einem Slo­gan fei­len, der den Stil der Mar­ke auf kur­ze, prä­gnan­te Art wider­spie­gelt. Auf­ga­ben­stel­lung: Ent­wick­lung eines Slo­gans für das Mode- und Life­sty­lela­bel Mons­o­on Sur­fing Tiger. Phi­lo­so­phie Der Mon­sun ist eines der gewal­tigs­ten, regel­mä­ßig wie­der­keh­ren­de Wet­ter­phä­no­me­ne der Erde. Unfass­ba­re Luft­mas­sen ver­schie­ben sich von den unte­ren Tro­pen und Sub­tro­pen durch den Ein­fluss der Pas­sat­win­de. Ähn­li­che einer Wel­le, ver­dich­ten sich die Luft­mas­sen, schie­ben sich wei­ter, Ener­gien wer­den auf­ge­staut und ent­la­den sich in gewal­ti­gen Wet­ter­brü­chen. Kurz vor dem Kip­punkt ist die Ener­gie am stärks­ten, es knis­tert in der Luft, alles ist elek­trisch gela­den. Sich immer an die­sem Ort zu befin­den, kurz vor dem Don­ner­schlag, gleicht dem Sur­fen auf einer Wel­le. Immer ein, zwei Tage, Stun­den oder Minu­ten vor dem Mon­sun zu rei­sen, die dicken, bedroh­li­chen Wol­ken im Rücken. Das leuch­ten der Son­ne i Gesicht. Das ist Mons­o­on­sur­fing. Prak­ti­ziert von einer klei­nen Schar an Men­schen, die sich die­sem Aben­teu­er stel­len. Quer durch Län­der, über Staa­ten hin­weg – mit dem Ziel nicht unter die Wel­le zu kom­men. Der Grün­der des Labels liebt die­se Art des Rei­sens. Und da er im Jahr des Tigers gebo­ren wur­de, nann­te er sein Casu­al Sports­we­ar Label “Mons­o­on­Sur­fing­Ti­ger”. Eben genau die­ses “sich nicht unter­krie­gen las­sen“, nicht unter die Wel­le kom­men, sich über die eige­nen Gren­zen hin­weg­set­zen soll­te im Slo­gan für das Mode­la­bel zum Aus­druck kom­men: Cor­po­ra­te Mis­si­on Becau­se in the end, you won’t remem­ber the time you spend working […]