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Tin­tink II

Tin­tink Print­in­se­ra­te & Pla­ka­te Nach­dem wir für den Tin­ten­pa­tro­nen- und Tin­ten­nach­füllan­bie­ter Tin­tink bereits Logo und Cor­po­ra­te Design ent­wi­ckeln durf­ten, ging es nun in die Umset­zung. Auf­ga­ben­stel­lung: Gestal­tung von Print­in­se­ra­ten und Wer­be­pla­ka­ten Die For­men sind weich, der Weg kon­kret. Die For­men­spra­che der Inse­ra­te und Pla­ka­te, die Wahl der Farb- und Bil­der­wel­ten wur­den gemäß der Posi­tio­nie­rung im kono­ta­tiv-seman­ti­schen Raum (Modell Osgood Ertl Hof­stät­ter) erar­bei­tet. Nicht der Zufall oder ein spon­ta­nes Gefühl führ­ten Regie, son­dern wir ver­folg­ten eine kla­re Ziel­set­zun­gen. So gestal­te­ten wir jedes Inse­rat und jedes Pla­kat mit dem Ziel, poten­ti­el­le Kund­schaft vom Preis­vor­teil des Tin­ten­nach­fül­lens und von der Kom­pe­tenz des Unter­neh­mens tin­tink zu über­zeu­gen. rela­ted links

Kom­mis­si­on für Provenienzforschung

Kom­mis­si­on für Pro­ve­ni­enz­for­schung im Bun­des­kanz­ler­amt Erstel­lung des Online­auf­trit­tes Die Kom­mis­si­on für Pro­ve­ni­enz­for­schung wur­de 1998 ein­ge­rich­tet. Sie durch­sucht die öster­rei­chi­schen Bun­des­mu­se­en und Samm­lun­gen nach Objek­ten, die heu­te noch in Fol­ge einer NS-Ent­zie­hung im Eigen­tum des Bun­des ste­hen. Auf­ga­ben­stel­lung: Wir soll­ten den neu­en Online-Auf­tritt für die Kom­mis­si­on für Pro­ve­ni­enz­for­schung, unter Ein­hal­tung der CD Richt­li­ni­en des Bun­des, umset­zen. Die Tätig­keit der Kom­mis­si­on für Pro­ve­ni­enz­for­schung ist das zen­tral für die Auf­ar­bei­tung der öster­rei­chi­schen Ver­gan­gen­heit. Das Image als ver­staub­ter und in den Hin­ter­grund gedräng­ter For­schungs­ungs­zweig galt es zu revi­ta­li­sie­ren. Es soll­te ein muti­ges, hel­les, offe­nes und moder­nes Bild in die Öffent­lich­keit getra­gen wer­den. Neu­tral, sicher, sta­bil Wir ent­wi­ckel­ten den gesam­ten Online-Auf­tritt. Erst skiz­zier­ten wir sche­ma­tisch das Look & Feel. Dann erar­bei­te­ten wir in Abstim­mung mit der Kom­mis­si­on die gra­fi­schen Details und die Inhal­te. Um ein opti­ma­les User­erleb­nis zu garan­tie­ren berück­sich­tig­ten wir bei der Ent­wick­lung auch das Feed­back von Nut­zern, was Sie sich in den ver­schie­de­nen Berei­chen der Web­site erwar­te­ten. Iden­ti­fi­ka­ti­on und Struk­tur Mit die­sen Infor­ma­tio­nen erfolg­te eine Ein­tei­lung von Ziel­grup­pen, die die Web­site der Kom­mis­si­on nut­zen wür­den. Wir erkann­ten, dass das Fin­den der gesuch­ten Inhal­te die wesent­li­che Auf­ga­be der Web­site ist. Wir began­nen die Inhal­te zu struk­tu­rie­ren und an die zuvor defi­nier­ten Posi­tio­nen zu brin­gen. 1. Resti­tu­ti­ons­leit­fa­den für Geschä­dig­te & deren Nach­kom­men 2. Aktu­el­le Beschlüs­se für Pro­fis I (Anwäl­te, Jour­na­lis­ten,…) 3. Archiv für Pro­fis II (Kunst­his­to­ri­ker, inter­es­sier­te Lai­en,…) Die­sen Grup­pen galt es, ihre Suche zu erleich­tern. Wir sind aus­er­or­den­dlich stolz, die­ses Pro­jekt in Zusam­men­ar­bei­te mit dem gesam­ten Team der Kom­mis­si­on erfolg­reich ver­wirk­licht zu haben. Es war uns ein Bedürf­nis, hier […]

Akti­on Regen

Akti­on Regen Rede­sign der Cor­po­ra­te Iden­ti­ty des Ver­eins “Akti­on Regen” Die Akti­on Regen ist ein gemein­nüt­zi­ger, par­tei­po­li­tisch unab­hän­gi­ger und über­kon­fes­sio­nel­ler Ver­ein für Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit mit Sitz in Wien. Er wur­de 1989 von der Wie­ner Frau­en­ärz­tin und Ent­wick­lungs­hel­fe­rin Maria Hengst­ber­ger gegrün­det. Der Ver­ein finan­ziert sich zum größ­ten Teil durch Spen­den. Auf­ga­ben­stel­lung: Rede­sign der Cor­po­ra­te Iden­ti­ty durch Fokus­sie­rung auf die Kern­wer­te. Die über 20 Jah­re gewach­se­nen gra­fi­schen Struk­tu­ren sol­len ver­ein­facht und gemein­sam mit der Geschäfts­füh­rung die neu­en Wer­te nach außen kom­mu­ni­ziert wer­den. Den über Jah­re ent­stan­de­nen gra­fi­schen Wild­wuchs berei­ni­gen Orga­ni­sa­tio­nen, die sich aus der Idee ent­wick­len, Gutes zu tun und dafür Mit­strei­ter und Part­ner brau­chen, sind unwei­ger­lich stän­di­gen Ver­än­de­run­gen und Ent­wick­lungs­pro­zes­sen unter­wor­fen. So ent­steht über die Jah­re eine Art Wild­wuchs, der einer­seits die Struk­tu­ren und ande­rer­seits das Auf­tre­ten nach außen betrifft. Nach über 35 Jah­ren erfolg­rei­cher Arbeit ent­schloss sich das Orga­ni­sa­ti­ons­board von Akti­on Regen, kom­mu­ni­ka­ti­ve Richt­li­ni­en für ein ein­heit­li­ches Auf­tre­ten nach außen zu schaf­fen. Wir freu­ten uns sehr, die­se Auf­ga­be mit­ge­stal­ten zu dür­fen. So stie­ßen wir den inter­nen Wer­te­pro­zess an und lei­te­ten dar­aus die neue For­men­spra­che ab. Schnell wur­de klar, das Altes hier einen sehr gro­ßen Wert besitzt und daher die bestehen­den gra­fi­schen Ele­men­te ledig­lich ver­schlankt und berei­nigt wer­den müs­sen. Fol­der, Jah­res­be­rich­te und Maga­zi­ne Nach­dem das Logo gra­fisch berei­nigt war, wur­de es suk­zes­si­ve über­all, wo es im Ver­ein zum Ein­satz kam, aus­ge­tauscht. Im zwei­ten Schritt kamen die Print­pro­duk­te für die diver­sen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le an die Rei­he, um in ein neu­es Gewand geklei­det zu wer­den. Mit dem Jah­res­be­richt 2019 war der Über­gang in das neue, fri­sche­re und vor allem ein­fa­che­re Design abge­schlos­sen. For­ma­t­über­grei­fend For­mat- und medi­en­über­grei­fend wird […]

Eth­no­gra­phi­sche Geo-Expe­di­tio­nen II

Eth­no­gra­phi­sche Geo-Expe­di­tio­nen Wort-Bild-Mar­ke und gra­fi­scher Auf­tritt des Unter­neh­mens Auf­bau­end auf dem bereits ent­wi­ckel­ten Slo­gan für das Rei­se­un­ter­neh­men “Eth­no­gra­phi­sche Geo-Expe­di­tio­nen” gestal­te­ten wir im nächs­ten Schritt das Logo und den gesam­ten gra­fi­schen Auf­tritt des Rei­se­un­ter­neh­mens. Vor rund 40 Jah­ren hat­ten Engel­bert und Moni­ka Kohl begon­nen, als Fami­lie pri­vat die Saha­ra zu erkun­den. Was als Lie­be zum Rei­sen begann, hat sich zum pro­fes­sio­nel­len Rei­se­ver­an­stal­ter ent­wi­ckelt. Auf­ga­ben­stel­lung: Ent­wick­lung des Unter­neh­mens­lo­gos inklu­si­ve eines umfas­sen­den gra­fi­schen Kon­zepts, das die kul­tu­rel­le Reich­hal­tig­keit der ange­bo­te­nen Rei­se­zie­le wider­spie­gelt. Wir haben uns sehr gefreut, in die Welt der Aben­teu­er, der Sehn­süch­te und die­ser Art des Rei­sens ein­tau­chen zu dür­fen. Mit der Natur als Vor­bild wähl­ten wir das Flie­ßen des San­des und die Form der Dünen als gestal­te­ri­sches Kern­ele­ment aus. Wort-Bild-Mar­ke Das gra­fi­sche Ele­ment im Logo erin­nert an wogen­de Sand­dü­nen und stellt zugleich als Mono­gramm den Buch­sta­ben “E” das. Die Type ist eine Hand­schrift, die den Über­gang der latei­ni­schen zur ara­bi­schen Buch­sta­ben­welt zeigt. Hier spie­gelt sich die per­sön­li­che ein­zig­ar­ti­ge Natur einer jeden Expe­di­ti­on wie­der. Kei­ne Buchung in einem All-Inklu­si­ve-Club, son­dern ein Aben­teu­er. Map­pen und Expe­di­ti­ons­un­ter­la­gen Aus­ge­hend von Logo und Key­vi­su­al wur­den sämt­li­che Print­un­ter­la­gen gestal­tet, wie Infor­ma­ti­ons­map­pen für poten­ti­el­le Kun­den und Expe­di­ti­ons­un­ter­la­gen für die Expe­di­on­steil­neh­mer. rela­ted links

Arcum

Arcum Design für den letz­ten Weg:  Indi­vi­du­el­le Kre­ma­ti­on­s­är­ge & Urnen Nach­hal­tig­keit im Leben, wie im Tod: Die­sem Prin­zip folgt das Unter­neh­men Arcum, das öko­lo­gi­sche und dabei kos­ten­güns­ti­ge Kre­ma­ti­ons­sär­ge und Urnen anbie­tet. Auf­ga­ben­stel­lung: Gra­fi­sche Gestal­tung für das gesam­te Pro­dukt­port­fo­lio des Unter­neh­mens, das aus Kre­ma­ti­ons- und Reprä­se­na­ti­ons­sarg, Urne und Par­te besteht. Meh­re­re Moti­ve sol­len für die Kun­den zur indi­vi­du­el­len Gestal­tung der Bestat­tung zur Aus­wahl ste­hen. Aus­gangs­si­tua­ti­on Bei der Feu­er­be­stat­tung wird der Kör­per des Ver­stor­be­nen in einem spe­zi­ell dafür vor­ge­se­he­nen Kre­ma­ti­ons­sarg ver­brannt. Her­kömm­li­che Kre­ma­ti­ons­sär­ge bestehen zum Teil aus mas­si­ver Eiche oder Kie­fer, wer­den aber groß­teils aus fur­nier­ten Span­plat­ten gefer­tigt, wel­che mit einem Form­alde­hyd­harz zusam­men­ge­hal­ten wer­den. Alle Bestand­tei­le des Sar­ges sowie des Kör­pers wer­den ver­brannt. Hier­bei ent­ste­hen Schad­stof­fe und Fein­staub. Dar­über hin­aus ver­ur­sacht die Kre­mie­rung selbst einen recht hohen Ener­gie­ver­brauch. Um die­sen letz­ten Weg mög­lichst nach­hal­tig zu gestal­ten, hat sich Arcum auf die Her­stel­lung öko­lo­gi­scher Ver­bren­nungs­sär­ge sowie dazu­pas­sen­de Urnen zu wäh­len. Das Pro­dukt Mit dem Pro­dukt Fla­mea® wird erst­mals ein spe­zi­ell für Kre­mie­run­gen kon­zi­pier­ter Sarg aus dem neu­en Mate­ri­al Fibra­tec® prä­sen­tiert. Fibra­tec® wur­de spe­zi­ell für die umwelt­scho­nen­de und kos­ten­güns­ti­ge Kre­ma­ti­on ent­wi­ckelt. Die Ver­bund­fa­ser aus 100% Zel­lu­lo­se wird spe­zi­ell für Arcum aus nach­hal­ti­gen euro­päi­schen Roh­stof­fen pro­du­ziert. Die Moti­ve Hier war ob des beson­de­ren The­mas sehr viel Fin­ger­spit­zen­ge­fühl gefragt. In Zusam­men­ar­beit mit Arcum-Geschäfts­füh­rer Diet­mar Kir­schen­ho­fer, der hier sein Wis­sen ein­brach­te, gelang es, ein dem Anlass ange­mes­se­nes und ästhe­ti­sche Ansprü­che erfül­len­des Motiv-Port­fo­lio zu ent­wi­ckeln. Dabei war es wich­tig, dass das Motiv auf allen For­men funk­tio­niert. Kre­ma­ti­on als zeit­ge­mä­ße Art der Bestat­tung. Aus Respekt unse­re Lie­ben und unse­re Umwelt gegenüber. […]

Loden Plankl

Loden Plankl Fesche Tra­di­ti­on: Web­auf­tritt für Wie­ner Loden­la­bel Seit 1830 besteht Wiens ältes­tes Fach­ge­schäft für Loden- und Trach­ten­be­klei­dung am Michae­ler­platz. Loden Plankl woll­te mit einem neu­en Web­auf­tritt die Tra­di­ti­on des Unter­neh­mens in die Zukunft brin­gen. Auf­ga­ben­stel­lung: Ver­wirk­li­chung der Online-Auf­tritts für Loden Plankl Es war und ist für uns eine Freu­de, für die­ses Unter­neh­men tätig zu sein. Alte Tra­di­ti­on, Fami­li­en­be­trieb mit wun­der­ba­re hoch­wer­ti­gen Pro­duk­te – ein Stück des “Alten Wien”. Die Schrift Die Tra­di­ti­on und die His­to­rie von Loden Plankl mit den neu­en Medi­en in Ein­klang zu brin­gen war die ers­te Her­aus­for­de­rung für das Design­team. Das tra­di­tio­nel­le Logo, aus einer gebro­chen Schrift, mit einer gera­den, unkom­pli­zier­ten Type zu kom­bi­nie­ren. war der ers­te Schritt. Die Far­ben Für die Farb­welt set­zen wir die Far­be des namens­ge­ben­den Lodens, einem dunk­len, mas­si­ven, mat­ten aber den­noch strah­len­dem Grün, wir in Kom­bi­na­ti­on die erha­bends­te und wert­volls­ten Far­be, das Gold ent­ge­gen.  Matt und glän­zend – ein Wider­spruch, der durch eine Struk­tur, die im Hin­ter­grund liegt, auf­ge­löst wird. Die Struk­tur Im Fal­le von Loden-Plankl set­zen wir auf eine erwei­te One­pager-Struk­tur, in der die Inhal­te in 4 Haupt­be­rei­che geglie­dert wer­den. So wird die ver­ti­ka­le Struk­tur des Onpagers mit der hori­zon­ta­len Struk­tur der The­men ver­bun­den. Ein Sprach­wech­sel zwi­schen Deutsch und Eng­lisch ist jeder­zeit mög­lich. Look and feel Wir glau­ben, dass Bestän­dig­keit einer der Schlüs­sel zum Erfolg ist. Besu­cher die­ser Web­site erhal­ten das sel­be Gefühl, das sie im Geschäft, direkt am Michael­alatz im Her­zen von Wien, erwar­tet. Wär­me, ech­te Freund­lich­keit, zuver­läs­si­ge Bera­tung und modi­sche Kon­ti­nui­tät zeich­nen den Auf­tritt aus. Optisch wird viel Platz dem leeren […]

tene­re

téné­ré Cor­po­ra­te Design für Afri­ka­ni­schen Gastromarkt­stand Esther und Hou­chies Plan: Einen afri­ka­ni­schen Markt­stand mit bio­lo­gi­schen und nach­hal­ti­gen Pro­duk­ten aus Afri­ka am Vor­gar­ten­markt zu betrei­ben. Dazu soll­te noch täg­lich ein Mit­tags­tisch aus­ge­ge­ben wer­den, der sich der kuli­na­ri­schen Tra­di­ti­on des Nigers ver­schrie­ben hat. Auf­ga­ben­stel­lung: Eine gra­fi­schen Rah­men für einen afri­ka­ni­schen Markt­stand schaf­fen, ange­fan­gen von Namen und Slo­gan über die Web­site zu Lokal-Beschil­de­rung und Fly­er. Wir ent­schlos­sen uns hier gra­fisch ein biss­chen “auf den Putz zu hau­en” und ent­wi­ckel­ten eine unver­wech­sel­ba­re Erschei­nungs­form mit Augen­zwin­kern. So ent­stand das téné­ré. Der Lebens­stil in wei­ten Tei­len Afri­kas ist geprägt durch Freund­lich­keit, Locker­heit und sehr viel Lachen. Der Ernst des Lebens wird von Lebens­freu­de über­strahlt. Das zeigt sich in der Musik und in den unzäh­li­gen Mus­tern, Far­ben und For­men. „Such nicht da, wo du es ver­lo­ren hast“ Wir ent­wi­ckel­te zu aller­erst den Slo­gan ”Such nicht da, wo du es ver­lo­ren hast”. Der Slo­gan geht auf ein altes afri­ka­ni­schen Sprich­wort zurück. Es geht dar­um, nicht ver­lo­re­nen Din­gen nach­zu­trau­ern son­dern woan­ders neu­en Din­gen zu begeg­nen, die das Leben berei­chern, ver­bes­sern und erwei­tern. Mus­ter und Schrift Nach dem Slo­gan erar­bei­te­ten wir einen Fun­dus von ver­schie­de­nen Mus­tern in Anleh­nung an die vie­len far­big bedruck­ten Stof­fe des Kon­ti­nents. Den Bao­bab-Baum zogen wir als  zen­tra­les gra­fi­sches Ele­ment her­an. Nun such­ten wir die pas­sen­de Schrift­ty­pe zu far­ben­fro­hen Mus­ter und der natür­li­chen Form des Bao­bab-Bau­mes. Und wir wur­den in der Ale­greya  fün­dig. Ent­wor­fen 2011 von Juan Pablo del Peral für die Found­ry: Huer­ta Tipo­grá­fi­ca. Da wir auch immer ein Auge auf die Kos­ten haben, freu­te es uns doppelt, […]

Bibel

Bibel No body is pre­fect – Öfter mal was Neu­es Auf­ga­ben­stel­lung: Pro­jekt­ko­or­di­na­ti­on des für das Online-Maga­zin “bibel”, das sich ver­schied­nen The­men wid­met und die Gren­zen der tech­ni­schen Dar­stel­lung von Inhal­ten aus­lo­tet. Non­linea­re-Platt­form­über­grei­fen­de-Inter­dis­zi­pli­nä­re Bei­trä­ge. Klingt ver­kopft, is es aber nicht. Son­dern ganz ein­fach. Alles kann, nichts muss. Ob nun Bei­trä­ge aus dem Toten­kult Sula­we­sis (Indo­ne­si­en) in der Aus­ga­be “Alles Hei­lig, Alles Seli­ge, Alles Gute) oder Illus­tra­tio­nen der aus­ge­zeich­ne­ten Illus­tra­to­rin Judith Lam­ber­ger in “Weih­nach­ten… oder die Geburt”. Die Medi­en­künst­le­rin Clau­dia Lar­cher spon­sert eine Foto­se­rie in der poli­ti­schen untrie­bi­gen Zeit von “Wer, wenn nicht sie/Sie/sie?” Der Hacker Pius, gibt einen Arti­kel in der Aus­ga­be “Rekon­struk­ti­on” mit dem Slo­gan, “die Null ist der Zwil­ling der Unend­lich­keit – brennt die Null, brennt alles!”. Jür­gen Nat­ter, ein sehr sehr gefühl­vol­ler Desi­gner und Foto­graph mel­det sich ver­mehrt in der Aus­ga­be “Kra­wat­te und Macht” zu Wort. Wei­te­re Mit­wir­ken­de waren Jan Asdonk, Danie­la Lar­cher, Ines Kohl, Tobe Mai­er und vie­le mehr. Eine wun­der­ba­re Zeit. Gegrün­det wur­de bibel.cc wäh­rend einer inten­si­ven Zeit in Ber­lin in den ers­ten 2000ender Jah­ren. Frisch von den Uni­ver­si­tä­ten, aus unter­schied­lichs­ten Dis­zi­pli­nen wur­de das Non­pro­fit-Pro­jekt ins Leben geru­fen. Als Basis agier­te der ver­ein TBEG /The Best Enter­tain­ment Group) die das Pro­jekt bibel betreu­te und for­cier­te. Für uns war das Pro­jekt sehr span­nend, vor allem im Bereich der expe­ri­men­tel­len-PDF (Por­ta­ble Doku­ment Format)-Gestaltung war für uns von Beginn an inter­es­sant. Wo sind die Gren­zen des For­ma­tes? Wie ändert sich Lese­ver­hal­ten? Was ist user­freund­lich – was nicht? Wie weit ist es ertrag­bar sich in einen Text zu zoo­men? Wo lie­gen die tech­ni­schen Grenzen […]

Mons­o­on­Sur­fing­Ti­ger

Becau­se in the end, you won’t remem­ber the time you spend working in the office or mowing your lawn. Climb that god­damn mountain.JACK KEROUAC Die­sen Slo­gan hat­ten wir für das Mode­la­bel “Mons­o­on­Sur­fing­Ti­ger” ent­wi­ckelt. Dar­auf basie­rend soll­ten wir wei­ter an der gra­fi­schen Iden­ti­tät des Unter­neh­mens arbei­ten. Auf­ga­ben­stel­lung: Schaf­fung einer Wort-Bild-Mar­ke sowie einer visu­el­len Erleb­nis­welt auf­bau­end auf den zuvor geschaf­fe­nen Slo­gan. Das Team kre­ierte den Namen, und den Mar­ken­kern. Die Idee aus dem alles erwächst. Der Slo­gan von JACK KEROUAC und der Brand haben wir gemein­sam mit der gross­ar­ti­gen Ste­fa­nie Albrecht – Ham­burg – geschaf­fen. Die Sujets und die Kam­pa­gne für das Label sind in stän­di­gem Wech­sel und sind auf die indi­vi­du­el­len Ziel­grup­pen zuge­schnit­ten. Mode teils nach Mass für eine auto­no­me, umwelt­be­wuss­te Käu­fer­schicht, die mehr als nur Klei­dung, die eine Idee tra­gen wol­len. rela­ted links