Bibel

No body is pre­fect – Öfter mal was Neues

Auf­ga­ben­stel­lung: Pro­jekt­ko­or­di­na­ti­on des für das Online-Maga­zin “bibel”, das sich ver­schied­nen The­men wid­met und die Gren­zen der tech­ni­schen Dar­stel­lung von Inhal­ten auslotet.

Non­linea­re-Platt­form­über­grei­fen­de-Inter­dis­zi­pli­nä­re Bei­trä­ge. Klingt ver­kopft, is es aber nicht. Son­dern ganz ein­fach. Alles kann, nichts muss. Ob nun Bei­trä­ge aus dem Toten­kult Sula­we­sis (Indo­ne­si­en) in der Aus­ga­be “Alles Hei­lig, Alles Seli­ge, Alles Gute) oder Illus­tra­tio­nen der aus­ge­zeich­ne­ten Illus­tra­to­rin Judith Lam­ber­ger in “Weih­nach­ten… oder die Geburt”. Die Medi­en­künst­le­rin Clau­dia Lar­cher spon­sert eine Foto­se­rie in der poli­ti­schen untrie­bi­gen Zeit von “Wer, wenn nicht sie/Sie/sie?”

Der Hacker Pius, gibt einen Arti­kel in der Aus­ga­be “Rekon­struk­ti­on” mit dem Slo­gan, “die Null ist der Zwil­ling der Unend­lich­keit – brennt die Null, brennt alles!”. Jür­gen Nat­ter, ein sehr sehr gefühl­vol­ler Desi­gner und Foto­graph mel­det sich ver­mehrt in der Aus­ga­be “Kra­wat­te und Macht” zu Wort. Wei­te­re Mit­wir­ken­de waren Jan Asdonk, Danie­la Lar­cher, Ines Kohl, Tobe Mai­er und vie­le mehr. Eine wun­der­ba­re Zeit.

Gegrün­det wur­de bibel.cc wäh­rend einer inten­si­ven Zeit in Ber­lin in den ers­ten 2000ender Jah­ren. Frisch von den Uni­ver­si­tä­ten, aus unter­schied­lichs­ten Dis­zi­pli­nen wur­de das Non­pro­fit-Pro­jekt ins Leben geru­fen. Als Basis agier­te der ver­ein TBEG /The Best Enter­tain­ment Group) die das Pro­jekt bibel betreu­te und forcierte.

Für uns war das Pro­jekt sehr span­nend, vor allem im Bereich der expe­ri­men­tel­len-PDF (Por­ta­ble Doku­ment Format)-Gestaltung war für uns von Beginn an interessant.

  • Wo sind die Gren­zen des Formates?
  • Wie ändert sich Leseverhalten?
  • Was ist user­freund­lich – was nicht?
  • Wie weit ist es ertrag­bar sich in einen Text zu zoomen?
  • Wo lie­gen die tech­ni­schen Gren­zen den Formates?
  • Wie kann Gestal­tung funk­tio­nie­ren, in dem das Umfeld nicht nur in der X und Y Ach­se besteht, son­dern um die Z Ach­se erwei­tert wird, und den­noch nur 2 Dinem­sio­nal bleibt.

Vie­le Fra­gen blie­ben offen, mehr wur­den beant­wor­tet. Die­se expe­ri­men­tel­le Feld erach­ten wir als eine Art Gestal­tungs­la­bor, in dem wir Neu­es schaf­fen, Feh­ler mach dür­fen, und dar­aus ler­nen neue Wege ein­zu­schla­gen und so auch etwas beson­de­res unse­ren Kun­den bie­ten zu kön­nen. Öfter mal was neues 

rela­ted links