Mons­o­on­Sur­fing­Ti­ger

Kraft­voll: Slo­gan­ent­wick­lung für Modelabel

Für das Mode­la­bel Mons­o­on Sur­fing Tiger durf­ten wir mit der gross­ar­ti­gen Crea­tiv Direk­to­rin Ste­pha­nie Albrecht zusam­men­ar­bei­ten und an einem Slo­gan fei­len, der den Stil der Mar­ke auf kur­ze, prä­gnan­te Art widerspiegelt.

Auf­ga­ben­stel­lung: Ent­wick­lung eines Slo­gans für das Mode- und Life­sty­lela­bel Mons­o­on Sur­fing Tiger. 

Phi­lo­so­phie

Der Mon­sun ist eines der gewal­tigs­ten, regel­mä­ßig wie­der­keh­ren­de Wet­ter­phä­no­me­ne der Erde. Unfass­ba­re Luft­mas­sen ver­schie­ben sich von den unte­ren Tro­pen und Sub­tro­pen durch den Ein­fluss der Passatwinde.

Ähn­li­che einer Wel­le, ver­dich­ten sich die Luft­mas­sen, schie­ben sich wei­ter, Ener­gien wer­den auf­ge­staut und ent­la­den sich in gewal­ti­gen Wetterbrüchen.

Kurz vor dem Kip­punkt ist die Ener­gie am stärks­ten, es knis­tert in der Luft, alles ist elek­trisch gela­den. Sich immer an die­sem Ort zu befin­den, kurz vor dem Don­ner­schlag, gleicht dem Sur­fen auf einer Wel­le. Immer ein, zwei Tage, Stun­den oder Minu­ten vor dem Mon­sun zu rei­sen, die dicken, bedroh­li­chen Wol­ken im Rücken. Das leuch­ten der Son­ne i Gesicht. Das ist Mons­o­on­sur­fing. Prak­ti­ziert von einer klei­nen Schar an Men­schen, die sich die­sem Aben­teu­er stel­len. Quer durch Län­der, über Staa­ten hin­weg – mit dem Ziel nicht unter die Wel­le zu kommen.

Der Grün­der des Labels liebt die­se Art des Rei­sens. Und da er im Jahr des Tigers gebo­ren wur­de, nann­te er sein Casu­al Sports­we­ar Label “Mons­o­on­Sur­fing­Ti­ger”.

Eben genau die­ses “sich nicht unter­krie­gen las­sen“, nicht unter die Wel­le kom­men, sich über die eige­nen Gren­zen hin­weg­set­zen soll­te im Slo­gan für das Mode­la­bel zum Aus­druck kommen:

Cor­po­ra­te Mission

Becau­se in the end, you won’t remem­ber the time you spend working in the office or mowing your lawn. Climb that god­damn moun­tain. JACK KEROUAC

Denn am Ende  wirst du dich nicht an die Zeit erin­nern, die du im Büro gear­bei­tet oder dei­nen Rasen gemäht hast. Klet­ter auf den ver­damm­ten Berg.” Genau, denn am Ende zäh­len nur dei­ne Erleb­nis­se und Erinnerungen.

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